Aufgaben:
In der Großküche von St. Hildegard werden in einem Team von insgesamt 18 Kolleginnen und Kollegen jeden Tag 300 Mahlzeiten zubereitet. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Küche sind Sie als Koch/Köchin dafür verantwortlich, Bewohnerinnen und Bewohner des Altenpflegeheims St. Hildegard, der Tagespflege St. Martin und dem Menüservice Essen auf Rädern kulinarisch zu versorgen. Als stellvertretende Küchenleitung übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in der Organisation und Führung in der Küche. Sie arbeiten eng mit der Küchenleitung zusammen und übernehmen Verantwortung in deren Abwesenheit. Denn bekannt ist: ein gutes Essen trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei.
Qualifikation:
Abgeschlossene Ausbildung als Koch/Köchin oder eine vergleichbare Qualifikation in der Gastronomie Berufserfahrung in der Küche, idealerweise bereits in einer leitenden Funktion oder als stellvertretende Küchenleitung Sie haben Kenntnisse in den Bereichen Lebensmittelsicherheit und Hygienevorschriften Interesse an der Entwicklung und Anpassung von Menüs und die Fähigkeit, kulinarische Trends umzusetzen Sie haben eine positive Ausstrahlung und können durch eine gelungene Kommunikation eine gute Atmosphäre schaffen Bereitschaft zum Schicht-, Wochenend- und Feiertagsdienst Sie arbeiten verantwortungsvoll und sind teamfähig
Wir bieten:
Eine eigenverantwortliche Tätigkeit im engagierten und kollegialen Team Eine gute Einarbeitung Eine traditionsreiche Organisation Vergütung nach anerkannt gutem Tarif der Caritas (AVR) Weihnachtsgeld und Kinderzulage Eine starke betriebliche Altersvorsorge mit der KZVK Köln Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
Über Uns:
Die Cura Caritas gGmbH bietet mit dem Altenpflegeheim St. Hildegard, der Tagespflege St. Martin und der Sozialstation Hegau-West ein umfangreiches Unterstützungsnetzwerk für Menschen mit Pflegebedarf in Gottmadingen. In unserem Altenpflegeheim St. Hildegard begleiten wir Menschen mit Pflegebedarf in einer behaglichen und ansprechenden Wohnatmosphäre mit Menschlichkeit und Fachlichkeit. Unser soziales, pflegerisches und medizinisches Wissen und Handeln orientiert sich am individuellen Hilfebedarf. Erst die Sorge um Körper, Geist und Seele, in ihrem ganzheitlichen Zusammenwirken, macht Wohlbefinden erlebbar.