VABEG Webinar

Hygienebeauftragter für Gastronomie und Beherbergung

Hygienekonzepte werden bei der Wiederöffnung der Gastronomie eine entscheidende Rolle spielen. Mit dem Webinar „Hygienebeauftragter für Gastronomie und Beherbergung“ will Vabeg Unternehmen beim Restart unterstützen.

Dienstag, 30.03.2021, 08:56 Uhr, Autor: Natalie Ziebolz
Gastronomen vermessen die Abstände zwischen den Tischen

Das VABEG Webinar „Infektionsschutzbeauftragter / Hygienebeauftragter für Gastronomie und Beherbergung“ ist erfolgreich gestartet. (Foto: © VABEG)

Die Firma VABEG Eventsafety Deutschland kommt eigentlich aus der Veranstaltungssicherheit. Da die Branche aber leider auf Grund der Pandemie brach liegt haben sich die Sicherheitsfachpersonen rund um Michael Öhlhorn Gedanken gemacht, wie man den vielen Personen der Event-Branche weiterhelfen kann – und das Webinar „Hygiene-/Infektionsschutzbeauftragte/r“ entwickelt. Das zweitägige Seminar soll helfen, bei Restart der Branche Hygienekonzepte zu erarbeiten und Unterstützung im Hintergrund-Wissen zu erlangen.

Gelungene Premiere

Nach erfolgreicher Weiterbildung von über 400 Personen im Eventbereich wurde die Thematik von den Referenten Michaela Frey und Thorsten Schröder an die Gegebenheiten der Gastronomie angepasst und um HACCP erweitert. Am Mittwoch und Donnerstag, 24./25. Februar 2021 fand nun das erste Webinar „Infektionsschutz-/Hygienebeauftragte/r für Gastro und Beherbergung“ erfolgreich statt. Dabei gaben die Referenten einen aktuellen rechtlichen, sowie praxisgerechten Überblick rund um die Thematik der Pandemie im Gaststätten- und Beherbergungsbetrieb.

Termine und Anmeldung

Weitere Termine sind für 12./13. April beziehungsweise 6./7. Mai angesetzt. Die Veranstaltung dauert jeweils von 8.30 – 16.30 Uhr. Abschließend kann deutschlandweit ein TÜV-Zertifikat erworben werden. Die Anmeldung erfolgt online, die Erstbelehrung nach §42,43 IfSG ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Kursterminen. Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf 460 Euro netto (Teilnahmegebühr) plus 50 Euro für das TÜV-Zertifikat. Dabei ist eine Förderung von 90 Prozent über die Überbrückungshilfe III möglich.

(VABEG/NZ)

 

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