Please Disturb

Schweizer Hotels lassen sich gerne „stören“

Am 31. März 2019 öffnen über 140 Schweizer Hotels und Hotelfachschulen ihre Türen. Zum sechsten Mal in Folge können Besucher bei „Please Disturb“ einen Blick hinter die Kulissen der Hotellerie werfen.

Mittwoch, 27.03.2019, 14:41 Uhr, Autor: Clemens Kriegelstein
2 Hotel-Zimmerschlüssel

Mittendrin statt nur dabei: Bei „Please Disturb“ können Interessierte mehr als nur einen kurzen Blick hinter die Kulissen der Hotellerie werfen. (© Alain D. Boillat)

Hinter „Please Disturb“ steht mehr als ein gewöhnlicher Tag der offenen Tür – es handelt sich um den größten Informationsevent rund um die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Hotellerie und Gastronomie in der Schweiz. Am 31. März 2019 haben die Besucher die Möglichkeit, sich in den Betrieben mit Lernenden, Mitarbeitern und Hoteldirektoren auszutauschen und mehr über die Berufe sowie Karrieremöglichkeiten der Branche zu erfahren. Davon profitieren besonders Jugendliche, die sich für einen Beruf in der Branche interessieren.

Auch dieses Jahr bieten die teilnehmenden Betriebe ihren Besuchern ein vielfältiges Programm:

  • Berner Oberland: Besichtigung der außergewöhnlichen Schlafmöglichkeit des Iglu-Dorfes in Saanenmöser.
  • Berner Oberland: Das Hotel Beatus in Merligen und die Hotelfachschule Thun gestalten ein gemeinsames Programm mit praxisnahen Informationen zum Weg zum Hotelprofi.
  • Luzern: Das BARABAS zeigt, wie aus einem Gefängnis ein Hotel mit Restaurant wurde.
  • Ostschweiz: Besichtigung des M-Budget Zimmers im Hotel Säntispark.
  • Ostschweiz: Das Businesshotel Forum in Widnau öffnet kurz nach seinem Totalumbau seine Türen.
  • Bern/Zürich: Während Please Disturb findet zusätzlich eine Berufsorientierung im Bellevue Palace in Bern und im Schweizerhof Zürich mit einem geführten Hotelrundgang statt.

Alle teilnehmenden Hotels und Hotelfachschulen mit Programm findet man unter www.pleasedisturb.ch.

Und dass ein erster Kontakt zu einem potentiellen Arbeitgeber am Tag der offenen Hoteltüren durchaus zu einer Stelle oder einem Ausbildungsplatz führen kann, beweisen Erfolgsgeschichten auf www.facebook.com/pleasedisturb.ch oder auf www.pleasedisturb.ch/news.

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