GetAway Group baut Aktivitäten-Segment aus
Die GetAway Group baut ihr Segment mit Erlebnisreisen weiter aus. Dafür kombiniert die Gruppe Hotelübernachtungen mit vorab eingekauften Freizeittickets. Die Verantwortung für den Bereich übernimmt Stefanie Nierhaus als Head of Special Products.
Nierhaus wechselte Ende 2025 zur GetAway Group. Sie verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung im deutschen Reisemarkt und war zuvor als Leiterin Einkauf Deutschland bei Eurotours tätig.
Hotel und Freizeitticket in einer Buchung
Über die sieben Buchungsportale der GetAway Group, darunter Kurzurlaub und kurz-mal-weg, können Gäste Eintrittskarten für Thermen, Freizeitparks, Musicals, Zoos und weitere Freizeitattraktionen mit einer Hotelübernachtung kombinieren. Anreisedatum, Aufenthaltsdauer, Ticketkategorie und Hotel lassen sich individuell auswählen und gemeinsam buchen. Die gesamte Abwicklung vom Ticketeinkauf bis zur Ausgabe an den Gast übernimmt die GetAway Group.
Aktuell umfasst das Netzwerk rund 90 Freizeit- und Aktivitäten-Partner in Deutschland und Österreich. Mehr als 900 Hotelpartner der Gruppe bieten bereits entsprechende Angebote an. Neben Thermen, Freizeitparks und Musicals soll das Portfolio künftig um weitere Kultur- und Erlebnisangebote erweitert werden. Geplant sind unter anderem Kooperationen mit Museen und weiteren Freizeiteinrichtungen.
„In Gesprächen mit Hotels und Freizeitanbietern begegnet uns immer wieder dieselbe Herausforderung: Der Wunsch, Angebote gemeinsam vermarktbar zu machen, scheitert an der operativen Umsetzung“, sagt Stephan Kloss, Geschäftsführer der GetAway Group. "Genau diese Lücke schließen wir. Mit Stefanie Nierhaus haben wir eine Expertin gewonnen, die beide Seiten kennt und unser Netzwerk konsequent weiterentwickeln wird."
Stefanie Nierhaus soll Netzwerk ausbauen
Als Head of Special Products soll Nierhaus insbesondere das Netzwerk der Freizeitpartner weiterentwickeln und neue Angebote ergänzen.
„Mein Fokus liegt darauf, das Netzwerk aus Freizeitpartnern um Erlebnisse zu erweitern, die neue Reiseanlässe schaffen und wo das buchbare Angebot heute noch begrenzt ist. Der Schlüssel dabei ist, dass beide Seiten ohne eigenen operativen Aufwand vom gemeinsamen Angebot profitieren“, sagt Stefanie Nierhaus, Head of Special Products bei der GetAway Group. "Ich freue mich über den Austausch mit weiteren Anbietern, die Teil dieser Entwicklung werden möchten."
(GetAway Group/SAKL)