Berlin Food Week zieht 30.000 Gäste an
Die Berlin Food Week hat vom 5. bis 11. Oktober 2026 rund 30.000 Besuchende erreicht. Zu den zentralen Programmpunkten des Festivals gehörten das House of Food, die Berlin Food Night und das erstmals veranstaltete OkSoberfest. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz.
Neben dem Festivalprogramm stand in diesem Jahr auch die Vernetzung der Berliner Food-Branche im Fokus. Mit der dritten Ausgabe der Food Map ist eine aktualisierte Übersicht über die Akteure des lokalen Food-Ökosystems erschienen.
Food Map zeigt Vielfalt der Berliner Food-Branche
Die neue Food Map wurde auf Initiative des Food Campus Berlin gemeinsam mit der Berlin Food Week, der Wirtschaftsförderung Berlin Partner, dem Netzwerk „Stammtisch“ und dem Berlin Food Network e. V. entwickelt.
Die Karte bündelt unterschiedliche Akteure entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Dazu zählen Unternehmen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Start-ups, innovative Gastronomiebetriebe, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen, Venture-Capital-Geber und weitere Plattformen.
Ziel ist es, die Strukturen und Verbindungen der Berliner Food-Szene sichtbar zu machen. Die Übersicht soll zeigen, wie vielfältig die Branche aufgestellt ist und wo neue Ideen, Geschäftsmodelle und Kooperationen entstehen.
Festival als Plattform für Food-Innovationen
Die Food Map ergänzt das Programm der Berlin Food Week, das unterschiedliche Entwicklungen der Ernährungs- und Gastronomiebranche aufgreift. Mit Formaten wie dem House of Food und der Berlin Food Night bringt das Festival Akteure aus Gastronomie, Lebensmittelwirtschaft und Food-Innovation zusammen.
Die Veranstalter sehen in der Karte deshalb auch eine Möglichkeit, die Vielfalt der Branche über die Festivalwoche hinaus sichtbar zu machen.
Für Gastronomie und Lebensmittelwirtschaft bietet eine solche Übersicht Anknüpfungspunkte, um neue Unternehmen, Initiativen und mögliche Kooperationspartner im Berliner Food-Umfeld zu entdecken.
(Berlin Food Week/KAGI)