Neue Produktlinie

Neues Serviced Apartment-Konzept für Young Professionals

Serviced Appartements für Young Professionals (Foto: © GBI Group)
Die Serviced Appartements sind nicht nur voll ausgestattet, sie bieten Young Professionals auch Anschluss und Gemeinschaft (Foto: © GBI Group)
Die GBI Group bietet Reisenden komplett ausgestattete Apartments. Mit einem neuen Konzept konzentriert sich das Unternehmen nun auch vermehrt auf die Young Professionals und will deren Ansprüchen gerecht werden. 
Donnerstag, 22.02.2024, 12:35 Uhr, Autor: Christine Hintersdorf

Vor Kurzem öffnete in der Frankfurter City-Ost das erste Haus der Serviced Apartment-Marke Smartments connect. Die neue Produktlinie der GBI Group bietet vor allem für junge Berufstätige, Kontaktfreudige und Touristen 128 Serviced Apartments und jeweils eine Gemeinschaftsküche auf allen sechs Stockwerken. 

Konzept für Young Professionals mit Community-Kitchens 

17 Apartments haben darüber hinaus eigene Küchen. Auch die dort eingecheckten Gäste können sich für das Community-Kochen entscheiden. Abgerundet wird das Konzept der von der GBI Group errichteten Beherbergungsimmobilie durch Gemeinschaftsräume mit Möglichkeiten zum Co-Working und Veranstaltungs-Angebote.

Mit diesem Konzept geht Smartments gezielt auf Bedürfnisse der jüngeren Zielgruppe ein. „Vor allem in Städten, in denen es viele für Young Professionals attraktive Unternehmen wie etwa innovative Start-ups gibt, wollen wir auch mit Smartments connect präsent sein“, sagt Daniel Zawe, Geschäftsführer Smartments.

Zawe meint weiter, dass die Megatrends wie die fortschreitende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Nachfrage und Chancen für solche innovativen Konzepte steiern.

Gemeinschaft schaffen

Young Professionals wollen in den Serviced Apartments nicht nur einen privaten Rückzugsort haben, sondern – gerade bei befristeten Projekt-Engagements – über eine Community-Struktur im Haus unkompliziert und schnell Leute kennenlernen.

„Die Kombination ist dieser Gästegruppe gerade bei längeren Aufenthalten besonders wichtig“, so Daniel Zawe: „Eine Community im Haus erleichtert und beschleunigt das Einleben in der neuen Stadt.“

Bei Smartments Connect gibt es kein starres Verhältnis der Einheiten mit und ohne Küche. „Das entscheiden wir für jeden Standort auf Grundlage von Stadt-Struktur und Nachfrageanalysen“, so Daniel Zawe. Beispielsweise werden in Frankfurt vergleichsweise mehr Kurzzeit-Reisende erwartet.

 „Während bei unserem etablierten Konzept Smartments Business die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ungefähr einen Monat beträgt, wird es bei Smartments Connect mehr Leisure-Gäste und damit auch Short- oder Medium-Stay-Reisen geben. Mit solchen Konzept-Varianten bauen wir die Produktlinie nachhaltig aus.“

Erfolg durch Digitalisierung

In 2023 verbuchte das Unternehmen in der Serviced Apartment-Sparte pro Zimmer 15 Prozent höhere Einnahmen als im Jahr zuvor. Möglich ist der wirtschaftliche Erfolg auch durch die immer stärkere Digitalisierung des Betriebs. Alle Standard-Vorgänge vom Buchen über das Einchecken bis zu Rechnungsstellung werden vollautomatisch erledigt. Das Personal vor Ort kann sich somit auf die wichtige Betreuung individueller Anliegen konzentrieren. Das ist für die Gäste wichtiger und stärkt die Kundenbindung.

Zahlreiche neue Standorte werden folgen

Eine weitere Standort-Entscheidung für ein Smartments Connect ist bereits gefallen. Bis 2025 entstehen in Bielefeld direkt am Hauptbahnhof 223 Einheiten. Daneben sind zwei weitere Smartments Business Häuser in Frankfurt mit 142 Einheiten und in Hamburg mit 160 Einheiten im Bau. 

Aktuell sind somit neben 1171 geöffneten Serviced Apartments der GBI drei weitere Immobilien mit insgesamt 525 Einheiten im Bau. 

Gemeinsam mit den Smartments Student Einheiten kommen die Smartments Betriebsgesellschaften derzeit auf 2.390 Einheiten. Ziel ist es, in den nächsten Jahren auf rund 5.000 Apartments zu wachsen. 

(GBI Group/CHHI)

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