Digitalisierung

Immergrün steigert Umsatz durch den Einsatz von Self-Order-Terminals

Self-Order-Terminals bei immergrün
Durch Self-Order-Terminals lässt sich der Umsatz steigern. (Foto: © immergrün)
Immergrün setzt auf Innovation: Durch den Einsatz von Self-Order-Terminals konnte die Franchise-Kette beeindruckende Erfolge erzielen und ihren Umsatz steigern.
Freitag, 15.12.2023, 10:22 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Bereits in 15 Filialen der Franchise-Kette „immergrün“ werden Bestellungen nicht nur an der Theke, sondern auch kontaktlos über Bedienterminals entgegengenommen. Und die Maßnahme zeigt Erfolg, wie das Beispiel der immergrün-Filiale im Ruhr Park Bochum zeigt: Täglich gehen dort im Durchschnitt etwa 200 Bestellungen ein, wovon an frequenzstarken Tagen rund 50 Prozent über die Self-Order-Terminals abgewickelt werden.

Die immergrün-Filiale im Bochumer Ruhr Park setzt auf die All-in-One Software von Sides und nutzt zwei Self-Order-Terminals (SOT). Die Bestellungen werden an der Theke sowie kontaktlos über die Bestellterminals entgegengenommen.

Vereinfachte operative Abläufe, Personalentlastung und schneller Abwicklung

„Die SOT´s sind ein enorm wichtiger Punkt im Verkauf, um die Gäste zu binden und den Durchschnittsbon hochzuspielen“, sagt Christian Lauch, kaufmännischer Leiter und Leiter Franchisemanagement bei immergrün.

Christian Lauch
Christian Lauch ist kaufmännischer Leiter und Leiter Franchisemanagement bei immergrün. (Foto: © immergrün)

Die Bestellterminals vereinfachten operative Abläufe zu Stoßzeiten, entlasteten das Personal und sorgten für eine schnellere Abwicklung der Gäste. „Dank der Self-Order-Terminals von Sides konnte immergrün den Umsatz steigern, das Bestellerlebnis für den Gast optimieren und die Verweildauer von Kunden im Store erhöhen“, erklärt Christian Lauch.

„Die Bestellung in einem unbekannten Restaurant kann für Gäste oft eine beträchtliche Herausforderung darstellen, da die angebotenen Speisen Neuland sind und die Gäste mehr Zeit für ihre Entscheidung brauchen. Die Self-Ordering-Terminals ermöglichen es Kunden, in Ruhe durch das Menü zu stöbern und sich mit den Produkten vertraut zu machen“, erklärt Christian Lauch weiter.

Intuitive Bedienung am Self-Order-Terminal

Über den Touchscreen des digitalen Menüs können die Gäste zwischen vorgefertigten Produkten wie Salat-Bowls oder Smoothies wählen oder sich eine individuelle Bowl zusammenstellen. Dabei haben sie die Möglichkeit, automatische Produktvorschläge und Toppings flexibel auszuwählen.

„Von der Funktion her sind die SOT´s ähnlich aufgebaut wie Lieferdienst-App´s. Man schaut sich die verschiedenen Produktkategorien an, wählt die Hauptkategorie aus und kann im nächsten Schritt die gewünschte Bowl zusammenstellen oder eine fertige Bowl auswählen“, beschriebt Christian Lauch die Funktion der SOT´s.

 Self-Order-Terminal
Die Self-Ordering-Terminals ermöglichen es Kunden, in Ruhe durch das Menü zu stöbern und sich mit den Produkten vertraut zu machen. (Foto: © immergrün)

„Self-Ordering-Terminals sind die Zukunft der Gastronomie“

Sobald der Warenkorb endgültig zusammengestellt wurde, erfolgt die bargeldlose und sichere Abwicklung des Bestellprozesses. Die Bestellung wird automatisch an das Kassensystem weitergeleitet und als Bon gedruckt. Das Küchenteam erhält dadurch umgehend Informationen über den eingehenden Auftrag und kann mit der Bearbeitung beginnen.

Zusätzlich erfährt das Team auf dem Bon, ob es sich um eine Theken-, Liefer- oder Terminal-Bestellung handelt.

Björn Wisnewski, CEO von Sides, sieht die Bestellterminals als elementares Werkzeug der Zukunft: „Self-Ordering-Terminals revolutionieren die Art und Weise, wie Gastronomen ihr Geschäft führen und wie Kunden ihr Essen bestellen. SOT´s sind die Zukunft der Gastronomie. Sie steigern die Zufriedenheit von Gästen und Betreibern gleichermaßen.“

(Sides/SAKL)

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