Ratgeber

Windows 10: Das müssen Sie zum Update wissen

Mann vor PC Bildschirm mit Smartphone
Windows hat seine die Updateversion von „Windows 10“ mit vielen kleinen Detailänderungen versehen. (© pixabay.com)
Windows verpasst seinem Betriebssystem eine umfangreiche Frischzellenkur. Die neue Version von „Windows 10“ bringt einige hilfreiche Detailänderungen mit sich. HOGAPAGE Today macht den Softwarecheck.
Dienstag, 11.04.2017, 10:17 Uhr, Autor: Felix Lauther

Windows verpasst seinem Betriebssystem „10“ ein umfangreiches Update. Die neue Version soll zahlreiche Detailänderungen beinhalten, die dem Nutzer eine verbesserte Funktionalität versprechen. Mit dem „Creators Update“ will IT-Riese Microsoft das Arbeiten seiner Kunden einfacher und funktionaler machen. Die Updateversion ist kostenlos und wird bei einem bestehenden Online-Netzwerk automatisch heruntergeladen. IT-Verantwortliche von Hotels und Restaurants können die das Software-Update für Windows 10 aber manuell auf den Betriebs-Rechnern installieren.

Jan Schüßler von Heise Online stellt das Update genauer vor – das ist neu:

– Der „Nachtmodus“ verringert die Farbtemperatur der Bildschirmdarstellung und soll damit in den Abendstunden für eine angenehmere Nutzung sorgen. Über eine Voreinstellung kann sich der Nachtmodus zwischen Sonnenunter- und -aufgang automatisch einschalten.

– Wer seine Bildschirmsperre durch eine PIN gesichert hat, kann diese nun problemlos über den Ziffernblock entsperren, ohne dabei auf den „Num-Lock“-Status achten zu müssen.

– Sicherheit: Windows hat den hauseigenen Virenschutz „Defender“ mit der Ansicht „Wartung und Sicherheit“ in das neue „Windows Defender Security Center“ gepackt.

– Wer sich mit dem VPN verbinden will, tut dies künftig nicht mehr über Einstellungen, sondern direkt über das Schnellzugriffsmenü des Icons im Infocenter der Taskleiste.

– Verbindungen zu einem LAN lassen sich zudem als getaktete Verbindung definieren.

– Die Einträge im WinX-Menü hat Microsoft etwas durcheinandergewirbelt.

– Der Webbrowser „Edge“ erhält eine EPUB-Kompatibilität, um E-Books darstellen zu können.

– Der Fehler aus dem Anniversary Update hat das Unternehmen ausgemerzt. Hier versprach die Datenträgerbereinigung unabhängig von der Festplattengröße in einigen Fällen 4 Terabyte freizugebenden Speicherplatz.

– Die Darstellung älterer Systemtools wurde ebenfalls aufgemöbelt. Die erschienen bislang verpixelt, wenn die Bildschirmskalierung von 100 Prozent abgewichen ist.

– Im Registry-Editor gibt es nun eine Copy-and-Paste-fähige Adresszeile.

– Es gibt bei der ersten Inbetriebnahme keine „Express-Einstellungen“.

– Bei den Datenschutzeinstellungen kann der Anwender nur noch zwischen einem „einfachen“ oder „vollständigen“ Schutz wählen.

– Es gibt nun elf Hauptkategorien in „Apps“

– Wer den Rechner nach dem Download der Updates neu starten muss, kann dies per „Snooze“-Funktion nun für bis zu drei Tage nach hinten schieben.

(Heise / FL)

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