Koch Robbie Postma hat sich gemeinsam mit dem Fotografen Robert Harrison ein verrücktes Kunst-Projekt ausgedacht. Für die Foto-Reihe „Menu“ ließ er sich mit allerlei Zutaten im Gesicht ablichten. Die Ansicht der Portraits ist nichts für zartbesaitete Gemüter.
Koch Robbie Postma arbeitet mit dem Fotografen Robert Harrison gemeinsam für eine Amsterdamer Werbeagentur. Aus einer Bierlaune heraus, kam der gelernte Küchen-Profi auf eine skurrile Idee: Er wollte die Bestandteile eines Gänge-Menüs auf eine besondere Art darstellen – und dachte dabei nicht an eine extrovertierte Drapierung auf gewöhnlichen Speisetellern, wie Spiegel Online berichtet.
„Dieses Projekt handelt im Grunde vom Streben nach Perfektion und soll zeigen, wie wichtig Zeit und Aufmerksamkeit sind, um etwas Schönes zu erschaffen“, erklärt Postma. Das Kunstprojekt zog sich über ein Jahr hin, denn die einzelnen Zutaten mussten akribisch von Hand auf dem Gesicht Postmas platziert werden. Für die meisten Fotos hätten er und Robert Harrison bis zu neun Stunden gebraucht. Bei der Fotosession hätten sie den gleichen Arbeitsprozess wie in der Küche befolgt, wie der Fotograf erklärt: angefangen bei der Auswahl der Zutaten, die Vorbereitungen und Komposition der vielen verschiedenen Lebensmittel. Ohne nachträgliche Bearbeitung mit künstlichen Effekten sind Portraits entstanden, die Gurken, Karotten, Zucchini und Rettich ein echt schräges Gesicht geben:
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