Deutscher Gastro-Gründerpreis 2027: Bewerbungsphase gestartet
Die Bewerbungsphase für den Deutschen Gastro-Gründerpreis 2027 ist jetzt eröffnet. Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich ab sofort mit ihren gastronomischen Konzepten für die Ausgabe 2027 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 23. November 2026.
Initiiert wird der Wettbewerb von der Internorga, dem Leaders Club Deutschland und orderbird. Dabei geht es beim Deutschen Gastro-Gründerpreis um mehr als die Auszeichnung selbst: Die Initiatoren und Partner unterstützen die Gründer mit Know-how, Netzwerk, Sichtbarkeit und konkreten Leistungen auf ihrem unternehmerischen Weg. Und diese Unterstützung fällt 2027 so umfangreich aus wie nie zuvor.
Drei Initiatoren, gebündelte Gastro-Kompetenz
Internorga, Leaders Club Deutschland und orderbird bringen als Initiatoren des Deutschen Gastro-Gründerpreises ihre jeweiligen Stärken, Netzwerke und ihre langjährige Branchenerfahrung in den Wettbewerb ein. Mit unterschiedlichen Unterstützungs- und Leistungspaketen begleiten sie die fünf Finalisten und den Gewinner auch über das Finale hinaus und geben konkrete Hilfestellung für die weitere unternehmerische Entwicklung.
Dabei reicht die Unterstützung von Beratung und Branchen-Know-how über technologische und operative Lösungen bis hin zu Sichtbarkeit, Netzwerk und wertvollen Kontakten in die Gastronomie. So soll aus einer ausgezeichneten Idee ein Konzept werden, das sich langfristig erfolgreich am Markt etablieren kann.
Redo Gastronomy Academy baut Engagement deutlich aus
Bereits 2026 unterstützte Gastronom, Unternehmer und Influencer René „Redo“ Dost den Deutschen Gastro-Gründerpreis mit einem Preisgeld von 10.000 Euro. Für 2027 baut er sein Engagement aus.
Über die Redo Gastronomy Academy stellt er dem Gewinner ein Gesamtpaket im Wert von 100.000 Euro zur Verfügung. Davon werden 50.000 Euro als Geldprämie ausgezahlt, weitere 50.000 Euro investiert die Redo Gastronomy Academy in die Entwicklung und Sichtbarkeit des Gewinnerkonzepts. Dazu gehören unter anderem Content- und Social-Media-Support, Media- und Reichweitenleistungen sowie Gastro- und Unternehmer-Mentoring.
„Gastro ist geil! Das sage ich nicht einfach so“, sagt René Dost. "Ich liebe diese Branche und ich liebe Menschen, die für ihre Idee brennen und einfach machen. Letztes Jahr waren es 10.000 Euro Preisgeld. Dieses Jahr legen wir richtig einen drauf: 50.000 Euro Cash und nochmal 50.000 Euro Support. Denn eine geile Idee allein reicht nicht. Du brauchst Erfahrung, Reichweite, die richtigen Leute an deiner Seite und manchmal auch jemanden, der dir einen ordentlichen Schubs gibt. Genau das wollen wir mit der Redo Gastronomy Academy machen. Ich will Gründer sehen, die mutig sind, die Bock auf Gastro haben und die wirklich etwas bewegen wollen. Und wenn wir so jemanden finden, dann machen wir das Ding gemeinsam groß!"
Social Voting, Halbfinale, Internorga: So geht es für die Bewerber weiter
Am bewährten Auswahlverfahren des Deutschen Gastro-Gründerpreises ändert sich nichts. Aus allen eingegangenen Bewerbungen werden zunächst die Top 30 ermittelt. Aus dieser wählt die Jury anhand der Kriterien Innovation, Wirtschaftlichkeit und Gründerpersönlichkeit neun Halbfinalisten aus.
Auch die Community entscheidet wieder mit: Beim Social-Media-Voting der Top 30 erhält eines der Konzepte über die Stimmen der Öffentlichkeit die Chance auf den Einzug ins Halbfinale.
Im anschließenden Halbfinale präsentieren die ausgewählten Gründer ihre Konzepte vor einer Fachjury. Fünf Finalisten qualifizieren sich schließlich für das Finale am 12. März 2027 auf der Internorga in Hamburg. Dort stellen sie ihre Konzepte live vor dem anwesenden Fachpublikum und im Livestream vor und kämpfen um den Titel „Deutscher Gastro-Gründerpreis 2027“.
Wer kann sich bewerben?
Der Bewerbungsaufruf richtet sich an Gründer, deren gastronomisches Konzept nach dem 1. April 2025 gestartet wurde oder sich in der Umsetzungsphase befindet. Bei noch nicht eröffneten Konzepten muss die Eröffnung bis zum 31. Dezember 2027 geplant sein.
Neben dem gastronomischen Konzept fließen auch die Gründerpersönlichkeit und der unternehmerische Wille in die Bewertung ein.
Interessierte Gründer können ihre Unterlagen bis zum 23. November 2026 über die Website des Deutschen Gastro-Gründerpreises einreichen. Dort finden sich auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zum Bewerbungsverfahren.
(Internorga/Leaders Club Deutschland/SAKL)