Achterbahn mit Maske

Phantasialand präsentiert neues Besucherkonzept

Lauthals schreien oder einfach nur Zuckerwatte essen: Wer im Phantasialand wieder ausgelassene Vergnügungstage erleben möchte, muss sich auf strikte Regeln einlassen.

Donnerstag, 28.05.2020, 12:57 Uhr, Autor: Thomas Hack
Eine Achterbahn im Phantasialand

Endlich wieder Geschwindigkeitsrausch! Doch die Besucher des Phantasialnds müssen einiges beachten… (© Phantasialand)

Mit Maske Achterbahn fahren: Wer das Phantasialand von kommenden Freitag an besuchen möchte, muss sich an die strikten Regeln halten. Wer das nicht tut, wird heimgeschickt, wie die Parkbetreiber unmissverständlich mitteilen. In den meisten Bereichen müssen Besucher eine Maske tragen und zueinander den Mindestabstand einhalten. Als Maske ist nur ein am Kopf fixierter Mund-Nasen-Schutz aus Stoff zulässig – Schals oder auch Hartschalenmasken sind nicht erlaubt. Für den Fall, dass eine Maske bei der Achterbahnfahrt wegfliegt, empfehlen die Betreiber des Phantasialandes eine Ersatz-Maske dabei zu haben. So jedenfalls ist es nun in der Verhaltensbroschüre des Freizeitparks zu lesen.

Eintritt nur mit Onlinetickets möglich

Grundsätzlich gilt: an Eingängen, in Warteschlangen, auf Attraktionen und in geschlossenen Räumen wie Sanitäranlagen ist die Maske Pflicht. Bei Bedarf kann eine Maske im Phantasialand gekauft werden. Nur Kinder unter sechs Jahren brauchen keinen Mund-Nasen-Schutz. Spontane Phantasialandbesuche sind derzeit nicht möglich: Zutritt bekommen nur diejenigen, die vorab ein Tagesticket online gekauft haben. Damit kann der Park nur an einem bestimmten Tag besucht werden. Die Besucherströme regulieren dann rote, grüne und braune Markierungen auf dem Boden.

Speisekarten schon im Vorfeld studieren

Im gesamten Park gilt ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zwischen nicht zueinander gehörenden Menschen. Auch auf den Attraktionen selbst ist Vorsicht geboten: Zwischen sich fremden Menschen muss dann beispielsweise ein Sitz frei gelassen werden. Auch für die Schlangen vor den Restaurants hatten die Betreiber Ideen: Damit niemand zu lange anstehen muss, sollen sich alle Hungrigen schon einmal im Vorfeld die Speisekarte zu Gemüte führen. Zu Tisch notieren sich die Mitarbeiter die Kontaktdaten aller Restaurantbesucher. (lnw/TH)

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