Die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2021“ geht dieses Jahr an das Ruby Luna in Düsseldorf. Zu den drei Finalisten zählten noch „Das Schlafwerk“ in Stuttgart und die Villa Kopenhagen.
Die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2021“ geht dieses Jahr an das Ruby Luna in Düsseldorf. „Der diesjährige Gewinner überzeugte die Jury in vielen Bereichen: zentrale Lage im Düsseldorfer Bankenviertel, Übersetzung der Aufbruchstimmung der 60er Jahre in eine interessante Geschichte und das erprobte Ruby-Design, mit hochwertiger Ausstattung und Fokus auf das Wesentliche“, erklärt Andreas Martin, Jury-Vorsitzender, die Entscheidung. „Der überzeugende Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Commerzbank Bürogebäudes, das in den frühen 1960ern vom Düsseldorfer Architekten Paul Schneider-Esleben geplant und erbaut wurde, ist ein gutes Beispiel für die Aufbruchsstimmung der damaligen Wirtschaftswunder-Zeit und gilt architektonisch als markantes Hochhaus. Beim Umbau sind vom Beginn der Planung bis zur Übergabe alle Prozesse bezüglich Ökologie durch die DGNB auditiert worden (angestrebter Standard „Gold“). Durch die Umnutzung der ehemaligen Büroimmobilie in ein Hotel punktet das Ruby Luna auch im Bereich Nachhaltigkeit.“
24 Hotels, elf Länder, ein Titel: Beim 196+ forum München konkurrieren in diesem Jahr außergewöhnliche Hotelprojekte aus europäischen Metropolen, Küstenregionen und alpinen Destinationen um die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2026“.
Insgesamt 25 Hotels aus neun europäischen Ländern haben sich für die „Hotelimmobilie des Jahres 2025“ beworben. Die interdisziplinäre Fachjury hat aus diesen jetzt zehn Hotels aus sechs Ländern für die Auszeichnung nominiert.
Am 6. Oktober 2023 wurde die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2023“ vergeben. Der Preis wurde im Rahmen der 196+ forum-Fachkonferenz in München verliehen.
Für die Auszeichnung „Hotelimmobilie des Jahres 2021“, die im Rahmen der hybriden 196+ hotelforum-Fachkonferenz am 13. Oktober verliehen wird, hat die Fachjury zehn Hotels nominiert. Darunter sechs Häuser aus Deutschland.
Produktentwickler Jürgen Wörner verantwortet mehrere ausgezeichnete Kreationen. Alza Lxir erhält Gold bei Meininger sowie den Titel „Vermouth des Jahres“.
Was als Wettbewerbskreation begeisterte, kommt jetzt in die Bäckereitheke: Der „Cheesecake des Jahres“ von Spitzen-Pâtissière Larissa Wehrli wird bald in über 240 Fachgeschäften erhältlich sein.
Dehoga und Landesregierung haben 46 Betriebe im ländlichen Raum prämiert. Die Gewinner erhalten eine Plakette und werden in einen eigenen Gastronomieführer aufgenommen.
Zum 32. Mal in Folge ist die „Orangerie“ im Maritim Seehotel Timmendorfer Strand mit einem Stern im Guide Michelin Deutschland ausgezeichnet worden. Zudem zählt Restaurantleiter Ralf Brönner erstmals zu den „Top50“ Sommeliers Deutschlands.
Das Europa-Park Erlebnis-Resort erhält erneut das Dehoga-Gütesiegel „Top-Ausbildungsbetrieb“. Zugleich erzielten mehrere Azubis besondere Ergebnisse bei Wettbewerben und Abschlussprüfungen.