Frittenwerk startet Aktionswoche gegen Blutkrebs
Frittenwerk startet gemeinsam mit der DKMS die Kampagne „Ketchup im Blut – Frittenwerk gegen Blutkrebs“. Anlass ist der World Blood Cancer Day, der internationale Aktionstag gegen Blutkrebs, am 28. Mai 2026.
Doch statt nur am Aktionstag selbst, macht die Pommesmanufaktur eine ganze Woche auf das Thema Stammzellspende aufmerksam. Vom 25. bis zum 31. Mai 2026 wirbt das Frittenwerk daher mit einer bundesweiten Aktionswoche für eine Registrierung als Stammzellspender.
Ketchup-Einnahmen gehen an die DKMS
Alle zwölf Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Für viele Betroffene ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung.
Mit der Aktionswoche will Frittenwerk daher möglichst viele Menschen zur Registrierung als potenzielle Stammzellspender motivieren. An der Kampagne beteiligen sich 45 Frittenwerk-Restaurants in Deutschland.
Für die Aktion wird der klassische Frittenwerk-Ketchup vorübergehend in „DKMS-Ketchup“ umbenannt. Nach Unternehmensangaben werden 100 Prozent der Einnahmen aus dem Ketchup-Verkauf während der Aktionswoche an die DKMS gespendet.
Aufmerksamkeit für Stammzellspenden
Während der Aktionswoche nutzt Frittenwerk nach eigenen Angaben seine Social-Media-Kanäle sowie Schaufenster-Screens, Displays und Aufsteller am Point of Sale, um Gäste über die Registrierung bei der DKMS zu informieren dafür zu motivieren, Stammzellspender zu werden. Registrieren können sich gesunde Menschen zwischen 17 und 55 Jahren.
Auch die mehr als 700 Mitarbeiter des Unternehmens werden während der Aktionswoche ermutigt, sich zu informieren, zu engagieren und, wenn möglich, bei der DKMS zu registrieren. Die dreiköpfige Frittenwerk-Geschäftsführung um Torsten Deska, Martin Hunger und Tobias Karmann registriert sich ebenfalls in der Spenderdatei.
„Wir wollen unsere Reichweite nutzen, um Menschen zu helfen, so einfach ist das“, sagt Tobias Karmann, Geschäftsführer des Frittenwerks. „Wenn wir es schaffen auch nur einem Menschen eine zweite Lebenschance zu schenken, hat sich diese Woche schon gelohnt.“
Roman Hollenberg, Head of Marketing & Communications im Frittenwerk, war selbst bereits Spender: „Vor 20 Jahren durfte ich Stammzellen spenden und damit einem Menschen helfen. Das vergisst man nicht. Umso wichtiger ist es mir persönlich, dass wir mit Frittenwerk Aufmerksamkeit schaffen und möglichst viele Menschen motivieren, sich bei der DKMS zu registrieren.“
DKMS informiert in Berlin vor Ort
Zusätzliche Informationsangebote gibt es am 30. Mai in Berlin. Auf der Terrasse des Frittenwerk-Restaurants am Rosenthaler Platz können Gäste direkt mit der DKMS ins Gespräch kommen und sich vor Ort registrieren. Unter dem Motto „Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“ informiert die Organisation über Stammzellspenden.
(Frittenwerk/SAKL)