Mitgliedertreffen in Berlin

Bundesverband der Systemgastronomie bereitet „Wege“

Markus Suchert auf der Bühne des BdS-Mitgliedertreffens
BdS-Hauptgeschäftsführer Markus Suchert begrüßte rund 200 Teilnehmer beim diesjährigen Mitgliedertreffen in Berlin. (Foto: © BdS/Jens Jeske)
Es war ein Tag voller neuer Eindrücke, spannender Diskussionen und launigem Beisammensein – vergangene Woche lud der Bundesverband der Systemgastronomie zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein. Veranstaltungsort war diesmal Berlin.
Dienstag, 14.05.2024, 11:08 Uhr, Autor: Karoline Giokas

Ingo Gugisch aus dem Präsidium des Bundesverbands der Systemgastronomie begrüßte die Teilnehmer des diesjährigen Mitglieder-Treffens freudestrahlend in der Landeshauptstadt Berlin. Über 200 Mitglieder, darunter 40 Fördermitglieder kamen in der Eventlocation „Station“ im pulsierenden Viertel Kreuzberg zusammen, um den Entwicklungen des Verbandes, seinen Plänen und spannenden Impulsvorträgen namhafter Politiker zu lauschen.  

Das Leitmotiv stand diesmal unter dem Motto „Wege“. Wege, unter anderem deshalb, weil das Netzwerk des Bundesverbands der Systemgastronomie als „Stimme der Systemgastronomie“ weit über 800 Mitgliedsunternehmen vertritt und auch weiterhin auf Wachstumskurs ist. Die Mitgliedsrestaurants begrüßen nicht nur täglich rund vier Millionen Gäste, auch eine große Zahl an Fördermitgliedern, die als zuverlässige Kooperationspartner der Mitgliedsunternehmen die Systemgastronomie unterstützen, gehören zur Wertegemeinschaft.

Noch mehr Zuwachs

Bei seinem Netzwerktreffen begrüßte der BdS insgesamt neun neue Fördermitglieder in der Familie. Zu diesen zählen Drinks & More, Dyson, Go In, Inproma, Lamb Weston LWM International, Martens & Prahl Versicherungskontor, Nesto Software, Pluxee Deutschland und Wilhelm Weishäupl. 

Ingo Gugisch hieß diese herzlich willkommen: „Ich freue mich besonders, dass all unsere neuen Fördermitglieder persönlich anwesend sind. Zusammen mit unseren anderen – teils seit vielen Jahren bestehenden – Fördermitgliedern sind Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen von unschätzbarem Wert für unsere Arbeit. Und wir freuen uns, mit Ihnen zusammenzuarbeiten und unsere Ziele gemeinsam zu verfolgen.“ 

Starke Führung im Verband

Die Systemgastronomie ist und bleibt damit weiterhin der Motor der Gastronomiebranche. „Wir sind mittelständische Arbeitgeber für über 120.000 Beschäftigte. Und insgesamt acht abgeschlossene Tarifverträge zeigen, welch große sozial- und tarifpolitische Verantwortung der BdS hierbei übernimmt“, stellt Ingo Gugisch heraus. 

Neuer BdS-Vorstand
Das neu aufgestellte BdS-Präsidium (v. l. n. r.): Stefan Stimme, Markus Suchert (BdS-Hauptgeschäftsführer), Joana Johannsen, Marcus Lettschulte, Simone Jaksch, Maike Neuenroth, Ingo Gugisch, Frank Bierkämper. (Foto: © BdS/Jens Jeske)

Zur Bewältigung der täglichen Herausforderungen sei daher ein schlagkräftiges Präsidium, das mit Engagement und Leidenschaft den Weg und die Ziele des Verbands definiert sowie ein  Geschäftsführer zur Umsetzung in die Tat, wie es Markus Suchert sei, besonders wichtig. Den Mitgliedern wurde bei diesem Anlass sogleich auch die neue Aufstellung des Präsidiums vorgestellt. Neben bekannten Gesichtern wie Alexander van Bömmel, Marcus Lettschulte, Joana Johannsen, Frank Bierkämper und Ingo Gugisch selbst, wurden Matthias Kutzer, seit Juli 2023 neuer BdS-Präsident, sowie Stefan Timme, Maike Neuenroth und Simone Jaksch herzlichst begrüßt.

Zusammenhalt trotz Niederschlägen

Hauptgeschäftsführer Markus Suchert berief sich in seiner anschließenden Rede auf die aktuell wohl dringlichste Thematik, die die beschäftigungsintensive Systemgastronomie umtreibt: die herausfordernden Rahmenbedingungen, die der gesamten Branche enorm viel abverlangen.

„Wir – die gesamte Branche – hatte so sehr auf eine Entlastung durch die Entfristung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Speisen gesetzt und dafür gekämpft. Was wir hier durchlebt haben, war die reine Achterbahnfahrt. Letztlich hat uns das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nachtragshaushalt 2021 und den damit verbundenen notwendigen Einsparmaßnahmen ziemlich unvermittelt und ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: wir konnten unser Ziel nicht erreichen, stattdessen wurden sämtliche geplante politische Vorhaben, die sich negativ auf den Bundeshaushalt auswirken, gestrichen, überall wurde eingespart und überall wurden weitere Streichungen vorgenommen“, fasst Suchert das Debakel um die Rückkehr zur 19-Prozent-Mehrwertsteuer noch einmal zusammen.

Markus Suchert schildert die Pläne des Verbands
Markus Suchert verdeutlicht, wie wichtig es ist, auch weiterhin an den Plänen des Verbandes festzuhalten. (Foto: © BdS/Jens Jeske)

Er resümiert: „Auch wenn wir dieses Mal noch nicht erfolgreich waren, haben wir gemeinsam bis zum Schluss alles gegeben und im Schulterschluss mit der gesamten Branche, auch beispielsweise mit unserer eigenen Kampagne ‚Die fairen 7 Prozent müssen bleiben‘, bis zuletzt versucht, die politischen Entscheider von der Notwendigkeit der reduzierten Mehrwertsteuer für die Branche zu überzeugen. Mich persönlich hat dabei besonders die Einigkeit und Geschlossenheit der gesamten Branche beeindruckt. Wir sind diesen Weg gemeinsam gegangen und ich danke Ihnen sehr für diesen Einsatz.“

Pläne der nächsten Monate

Neben dem erneuten Versuch, bei der anstehenden Bundestagswahl 2025 mit einer gutdurchdachten Strategie für den reduzierten Mehrwertsteuersatz in der Gastronomie zu kämpfen, stünde in den kommenden Monaten auch die Reform des Verpackungsgesetzes und der damit ungerechtfertigte massive Eingriff in die unternehmerische Freiheit und Restaurantabläufe auf der Agenda des BdS (HOGAPAGE berichtet in der aktuellen Print-Ausgabe 3/2024).

„Zwar ist es uns auf europäischer Ebene gelungen, die ursprünglich angedachten Verbote von Einwegverpackungen für Lebensmittel und Getränke, die in Restaurants befüllt und verzehrt werden sowie Einzelportionsverpackungen so abzuschwächen, dass die Verbote ab 2023 lediglich Verpackungen auf Kunststoff umfassen. Es steht aber noch eine entsprechende Reform des Verpackungsgesetzes auf nationaler Ebene aus. Hier könnten durch die ideologiegetriebene Fokussierung auf Mehrwegprodukte wieder weitere Verschärfungen drohen.“

Neue BdS-Zweigstelle in der Hauptstadt

Um all diese Eingriffe in die unternehmerische Freiheit sowie all die anstehenden Verbote zu verhindern und um die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die Systemgastronomie so positiv wie möglich zu gestalten, müsse der Verband künftig im politischen Berlin präsent sein. „Daran führt kein Weg vorbei!“, betonte Suchert vehement. Aus diesem Grund sei nun auch eine Hauptstadtrepräsentanz des BdS in Wurfweite zum Deutschen Bundestag in Berlin vertreten. Von dort aus könne man direkter, schneller und schlagkräftiger agieren, sich besser vernetzen und mehr Einfluss nehmen.

Warum profitiert die Gastronomie nicht?

FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai appelliert u. a. an die Vernunft der Politik Maßnahmen zu ergreifen, um Deutschland als Wirtschaftsstandort zukunftsfähig aufzustellen und dabei beispielsweise den Bürokratismus abzubauen.(Foto: © BdS/Jens Jeske)

Wie wichtig die Vernetzung zu politischen Vertretern für den Verband ist, zeigte auch die Präsenz namhafter Politiker bei der diesjährigen Mitgliederversammlung. Auch sie nahmen das Treffen des Verbandes zum Anlass, um über die Herausforderungen der Branche zu sprechen. So appellierte beispielsweise FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai an die Vernunft der Politik. Man müsse Maßnahmen ergreifen, um Deutschland als Wirtschaftsstandort wiedre zukunftsfähig aufzustellen und dabei unter anderem den Bürokratismus abbauen.

Wir möchten die Branche als Fördermitglied des BdS gerne weiter mit voranbringen

Tina Kamobe, e2ne

BdS-Hauptgeschäftsführer Markus Suchert begrüßte dieses Statement und damit auch das von Bundesjustizminister Buschmann initiierte Bürokratieentlastungsgesetz. „Wir bedauern allerdings sehr, dass die Gastronomie von den dort vorgesehenen Änderungen der Schriftform- und Nachweiserfordernisse ausgenommen ist. Wir werden uns im parlamentarischen Verfahren dafür einsetzen, dass die Ausnahme für die Gastronomie gestrichen wird.“

Vorbildrolle der Außer-Haus-Verpflegung

Silvia Bender, Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Bmel), nahm hingegen die Ernährungsstrategie der Bundesregierung und die hierbei wichtige Rolle der Systemgastronomie in Augenschein. „Es stellt sich natürlich die Frage, warum wir in Deutschland überhaupt eine Ernährungsstrategie brauchen. Wir wollen es den Menschen damit etwas leichter machen, sich gesund zu ernähren. Sie als Außer-Haus-Verpfleger stellen dabei eine bedeutende Drehscheibe mit weitreichenden Verbindungen in alle Regionen unseres Landes dar, beweisen sich aber mit ihren vielseitigen Angeboten, die bereits auf die sich verändernde Ernährung der Menschen eingehen als die Experten.“  

Silvia Bender
BdS-Mitgliederversammlung 2024 – Rede von Staatssekretärin Silvia Bender (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) (Foto: © BdS/Jens Jeske)

„Wir unterstützen die Bundesregierung in ihren Bestrebungen, für alle Menschen eine gute Ernährung leichter zugänglich zu machen“, wandte sich Markus Suchert an die Vertreterin der Bundesregierung. Man sei aber der Auffassung, dass Verbote und weitere regulatorische Vorgaben in der aktuell herausfordernden Zeit nicht zielführend seien, da sie die Unternehmen der Branche noch weiter belasten würden. „Auch eine Bevormundung der Gäste sowie eine Kategorisierung von bestimmten Speisen in gut oder schlecht halten wir für den falschen Weg. Wir sind der Auffassung, dass wir mehr in unsere Gäste vertrauen sollten, in ihr Verständnis investieren und sie für eine ausgewogene Ernährung sensibilisieren sollten.“

Die BdS-Veranstaltung bildete den gelungenen Rahmen, unseren Kunden einen Überblick sowie Verkostungsmöglichkeiten unserer Lebensmittel- und Getränkelösungen zu geben. So entstanden inspirierende und spannende Gespräche, die wir im Nachgang gerne weiterführen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit beleuchten.

Katrin Besser, Fördermitglied DöhlerGroup

Mehr Aussteller denn je

Smalltalk BdS-Mitgliedertreffen
Der Austellerbereich bot reichlich Raum für Smalltalk. (Foto: © BdS/Jens Jeske)

Raum für den persönlichen Austausch bot den ganzen Tag über vor allem auch der Ausstellerbereich beim BdS-Treffen. Im Eventbereich der „Station Berlin“ präsentierte sich diesmal eine neue Rekordzahl von über 40 aktuellen Fördermitgliedern des Verbands an ihren Ständen. Insgesamt neun Neuzugänge sind damit seit der letzten Mitgliederversammlung 2023 hinzugekommen. Die Unternehmen stellten innovative Lösungen vor, diskutierten mit den Besuchern über aktuelle Branchenthemen und knüpften neue Kontakte.

„Wir sind seit Jahren eng mit der Systemgastronomie verbunden und stehen dieser als starker Ansprechpartner für digitales Mitarbeitermanagement gerne zur Seite. Wir möchten die Branche gerne weiter mit voranbringen, daher sind wir nun schon seit einigen Jahren Fördermitglied des BdS“, schildert Tina Kambobe von e2n die Beweggründe zur Mitgliedschaft im Verband. „Veranstaltungen wie die Mitgliederversammlung ist immer wieder eine tolle Möglichkeit zum Netzwerken, spannende Gespräche zu führen und so einen direkten Einblick zu erhalten, welche Themen und Herausforderungen die Systemgastronomie aktuell beschäftigen.  Außerdem ist es auch immer wieder schön bekannte Gesichter zutreffen.“

Katrin Besser von der DöhlerGroup war vom Netzwerktreffen begeistert: „Es haben sich wieder sehr gute Möglichkeiten geboten, mit verschiedenen Leuten ins Gespräch zu kommen um sich auszutauschen. Abgerundet wurde alles durch ein sehr gut organisiertes Rahmenprogramm vom BdS. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch nochmal von uns.“

Steffen Kampeter
Beim Abend-Event ging Gastredner Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, in seiner Rede unter anderem auf den „Wert von Arbeit“ ein. (Foto: © BdS/Jens Jeske)

Über die gute Organisierung des Tagesprogramms freute sich auch Sven Qualen von der Meto International: „Der Austausch mit den Fördermitgliedern, Mitgliedern und politischen Entscheidungsträgern war wie immer sehr inspirierend. In der ungezwungenen Atmosphäre konnten wir tiefere Einblicke in die aktuellen Branchentrends gewinnen und wertvolle Kontakte knüpfen. Die Jahreshauptversammlung ist eine ausgezeichnete Plattform für Networking und fachlichen Austausch."

Am Abend wurden die Gespräche dann beim gemeinsamen Dinner im Wintergarten-Restaurant des Berliner KaDeWe fortgesetzt. Gastredner der Abendveranstaltung war Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der in seiner Rede unter anderem auf den „Wert von Arbeit“ einging.

(BdS/KAGI)

 

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