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Wunderbarer Kaffee im Büro? Wenn Sie diese Fehler vermeiden, klappt das!

Schlechter Kaffee am Arbeitsplatz kann ein echtes Problem für Mitarbeiter und Firma sein. Oftmals lohnt es sich nicht, Zeit und Geld in die Heißgetränkeversorgung am Arbeitsplatz zu investieren, weil diese typischen Fehler begangen werden.

Dienstag, 03.03.2020, 15:35 Uhr, Autor: Thomas Hack
Eine Kaffeemaschine von Franke

(© franke)

Schlechter Kaffee am Arbeitsplatz ist häufig der Anstoß für markige Sprüche unter Kollegen. Das kann durchaus witzig sein und schließlich leidet es sich in der Gruppe leichter. Doch mieser Kaffee im Büro kann ein echtes Problem für Mitarbeiter und Firma sein. Unterschätzt wird vor allem, wie viel Zeit und Geld in die Heißgetränkeversorgung am Arbeitsplatz investiert wird. Oft lohnt sich der Aufwand nicht, weil diese typischen Fehler begangen werden:

Keiner ist zuständig

Eine Kaffeemaschine für das Büro muss ausgewählt, kalkuliert, in Betrieb genommen, gereinigt, aufgefüllt und regelmäßig gewartet werden. Kaffeebohnen, Milch und Reinigungsmittel müssen beständig in ausreichender Menge und Frische vorhanden sein. Ausfälle müssen kurzfristig gemanagt werden. Gerade in größeren Unternehmen fällt dieser Aufwand auch noch für mehrere Maschinen an. Umso mehr ist es schade, wenn das Endergebnis bestenfalls fürchterlicher Kaffee und schlimmstenfalls überhaupt kein Kaffee ist, weil die Maschine mal wieder kaputt ist. Erfolgskritisch für das „Projekt Bürokaffee“ sind daher klar geklärte Zuständigkeiten. Es sollte in jedem Bereich mindestens eine Person geben, die sich um alle Belange rund um den Kaffee kümmert. Dieser Person sollte auch ein entsprechender Zeitrahmen und ein Budget für diese Arbeit übertragen werden.

Die Kaffeemaschine hat zu wenig Leistung

Der langfristig kostspieligste Fehler ist, aus falsch verstandener Sparsamkeit, ein Gerät zu wählen, dass eine zu geringe Leistung hat. Im Schnitt trinkt der deutsche Arbeitnehmer jeden Tag drei Tassen Kaffee am Arbeitsplatz (Tchibo Kaffeereport 2019/Statista). Bei beispielsweise 15 Kollegen im Büro und 250 Arbeitstagen pro Jahr kommen so über 11.000 Tassen Kaffee zusammen. Das überfordert Haushaltsgeräte, die für eine solche Dauerbelastung nicht ausgelegt sind. Die Folgen: Die Getränkequalität baut rasch ab, da vor allem die Mahlscheiben schnell abgenutzt sind und es dauert nicht lange, bis das Gerät ganz ausfällt. Professionelle Maschinen sind in der Anschaffung zwar teurer als Haushaltsgeräte, doch wer zu klein kauft, legt später Geld drauf und handelt sich zusätzlich jede Menge Stress ein. Eine sinnvolle Leistungsklasse für viele Büros liegt bei ≤ 20.000 Bezügen pro Jahr, in diesem Bereich bewegt sich beispielsweise die neue Franke A300.

Die Kaffeemaschine ist zu kompliziert

Ist die Bedienung zu kompliziert, wird die Maschine entweder wenig genutzt oder der Techniker muss aufgrund von Bedienungsfehlern ständig anrücken. Je intuitiver die Schnittstelle zwischen Benutzer und Maschine ist, desto reibungsloser und schneller die Bedienung. Ein großes Touchdisplay mit einfacher Menüführung ist heutzutage zeitgemäß. Bei der Franke A300 wird das Display zusätzlich auch genutzt, um alle notwendigen Aktionen, wie zum Beispiel die einzelnen Schritte der Reinigung einfach darzustellen.

Franke A300
Franke A300 mit versenkten Bohnenbehältern. Kompakter Vollautomat mit großer Benutzerschnittstelle (8“ Touchscreen).

Die Reinigung wird vernachlässigt

Abends noch die Kaffeemaschine reinigen zu müssen, ist wenig beliebt und wird gerne „vergessen“. Unsachgemäße und unregelmäßige Reinigung schlägt sich jedoch sowohl in der Lebensmittelhygiene als auch in der Lebensdauer des Vollautomaten nieder. Ein automatisches Reinigungsprogramm wie EasyClean von Franke erleichtert das Alltags-Handling erheblich. Die A300 verfügt zusätzlich über ein zum Patent angemeldetes vollautomatisches Entkalkungssystem, dass die Lebensdauer der Kaffeemaschine zusätzlich verlängert und gleichbleibenden Geschmack garantiert.

Die Kaffeeversorgung läuft „nach Bauchgefühl“

„Wie viel Kilo Kaffee verbraucht Abteilung X im Monat?“ „Können Sie nachweisen, dass die Kaffeemaschine innerhalb der letzten vier Monate regelmäßig gereinigt wurde?“
Wer sich bei diesen Fragen vom Chef unwillkürlich hinter seinem Bildschirm verstecken möchte, der hat seinen Kaffee nicht ideal im Griff. Diese Daten sind wichtig; früher oder später will sie entweder der Chef oder das Controlling vorgelegt bekommen. Eine Menge Dokumentationsarbeit kann man mit einer sogenannten IoT-Lösung sparen: Der Kaffeevollautomat geht online und sendet alle Maschinendaten an eine App. So sind mit wenigen Klicks, dezentral und übersichtlich, alle Informationen verfügbar.

Die A300 ist serienmäßig für Franke Digital ServicesTM vorbereitet – und die bieten zudem noch ein spannendes Extra-Feature: Schnell wichtige Informationen an die Belegschaft zu kommunizieren ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Das Intranet wird in der Hektik des Alltags oft kaum noch beachtet, ein Rundmail weggeklickt und am schwarzen Brett laufen die meisten nur vorbei. Mit Franke Digital Services können mit wenigen Mausklicks zentral gesteuert Inhalte auf alle Maschinen der Franke A-Serie aufgespielt werden. Diese Inhalte erscheinen entweder als Bildschirmschoner oder während der Getränke-Zubereitung. Maximale Aufmerksamkeit der Kollegen ist dabei garantiert.

Darüber hinaus kann ein Full Service Vertrag die sichere Kalkulation der Wartungskosten erleichtern. Standardmäßig beinhaltet dieser Anfahrt, Arbeitszeit und Ersatzteile für die jährliche Wartung, sowie eine intensive Reinigung und eine Überprüfung der Getränkequalität.

Franke A300
Franke A300 mit integriertem Wassertank (4,8 Liter). Gut sichtbar ist der herunterklappbare Tassenbalkon für kleine
Getränke

Über Franke Kaffeemaschinen AG

Franke Kaffeemaschinen AG ist ein weltweit führender Lösungsanbieter für professionelle Kaffeezubereitung. Die Produktpalette umfasst Vollautomaten, Halbautomaten, Kapselgeräte, sowie Spezialbrüher. Unsere Leidenschaft für beste Kaffeequalität motiviert uns, das Kundenerlebnis mit bedeutsamen Innovationen immer wieder auf ein neues Niveau zu heben. 500 Mitarbeitern an unseren Standorten in Aarburg (Schweiz), Deutschland, Großbritannien und USA, sowie ein globales Service- und Vertriebsnetz mit über 300 Partnern arbeiten Tag für Tag daran diesem Anspruch gerecht zu werden.

Erfahren Sie mehr auf https://www.franke.com/main/de/cs.html

 

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