Benedict macht abends weiter
Das Frühstück hat beim Benedict Berlin weiterhin Tradition – doch seit diesem Sommer wird es abends anders. Nach dem erfolgreichen Start des Dinnerformats béné setzt das Restaurant sein Abendkonzept fort und startet mit einer saisonal angepassten Karte in den Herbst.
Ab 18 Uhr wird aus Benedict das béné
Seit Juli verwandelt sich das Benedict täglich ab 18 Uhr in die Gastrobar béné. Mit dem Läuten einer Glocke und gedimmtem Licht beginnt ein neues Kapitel für das vor zehn Jahren eröffnete Restaurant, das in Berlin vor allem für Pancakes, Shakshuka und Eggs Benedict bekannt ist.
Am Abend setzt das Team bewusst auf ein anderes gastronomisches Konzept: Statt Frühstücksklassikern stehen moderne Sharing-Gerichte, ausgewählte Weine und kreative Drinks auf der Karte. Die Gerichte sollen dabei die unterschiedlichen kulturellen Einflüsse des internationalen Teams widerspiegeln.
Saisonale Karte mit Sharing Plates
Zum Herbst kommen unter anderem geröstete Rote Bete mit Stracciatella, Trauben und Haselnuss sowie Gnocchi Parisienne mit weißem Trüffel auf die Karte. Auch die Bar erhält saisonale Akzente. Ein Beispiel ist ein Drink aus dill-infundiertem Gin, Gurke, Verjus und geklärtem griechischem Joghurt.
Für Gäste, die sich nicht auf einzelne Gerichte festlegen möchten, gibt es das Menü „Tutto béné“. Dabei wird ein Großteil der Karte nacheinander serviert.
Dinnerkonzept für die City West
Mit dem béné positioniert sich das Benedict bewusst abseits der stark von Gastronomiekonzepten geprägten Berliner Stadtteile Mitte und Neukölln. Die City West soll damit auch am Abend stärker als gastronomischer Standort bespielt werden.
Das Konzept verbindet dabei die bestehende Identität des Benedict mit einem eigenständigen Abendangebot. Während das Restaurant tagsüber weiterhin für sein bekanntes Frühstückskonzept steht, setzt das béné am Abend auf eine ungezwungene Atmosphäre mit Sharing Plates, Wein und Drinks.
(Schneiderei/KAGI)