Verband für Alternative Proteinquellen

Burger King setzt sich für Fleischalternativen ein

Im Rahmen der Anuga gab Burger King bekannt, als Teil der BALPro-Community die Aufklärung und Entwicklung von alternativen Proteinquellen fördern und in den Austausch mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft treten zu wollen.

Dienstag, 12.10.2021, 15:18 Uhr, Autor: Martina Kalus
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Burger King ist das erste systemgastronomische Mitglied im Verband für Alternative Proteinquellen e.V. (Foto: © BURGER KING Deutschland GmbH)

Der Bereich Plant-based ist in den letzten Monaten und Jahren für Burger King® zu einem wichtigen Entwicklungsfeld geworden. Die Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen steigt zunehmend, gleichzeitig bieten alternative Proteine viele Chancen für Mensch und Umwelt. Im Rahmen der Anuga gab Burger King bekannt, als Teil der BALPro-Community die Aufklärung und Entwicklung von alternativen Proteinquellen fördern und in den Austausch mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft treten zu wollen.

Das Angebot an und die Nachfrage nach alternativen Proteinquellen wächst kontinuierlich. Dabei ist das Thema jedoch sehr komplex – sowohl in der Entwicklung, der Lebensmittelproduktion in der praktischen Umsetzung aber auch in der Kommunikation an Verbraucher, Politik und Gesellschaft. Als Vorreiter von Plant-based Produkten in der Systemgastronomie möchte Burger King nun sein Praxiswissen einbringen, frühzeitig Entwicklungen im Bereich alternativer Proteinquellen mitgestalten und immer mehr Menschen vom Geschmack von Plant-based Produkten begeistern. Burger King setzt bei seinen Fleischalternativen vor allem auf pflanzliche Produkte aus Soja.

Mitglied im Verband für Alternative Proteinquellen

Der Verband für Alternative Proteinquellen e.V. wurde 2018 als Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft sowie Medien, Politik und Verbrauchern gegründet. Die Plattform stellt Informationen über neue Rohstoffe, Herstellungsprozesse und daraus entstehende Produkte vor dem Hintergrund ihres ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Potenzials transparent und nachvollziehbar bereit. Das Netzwerk setzt sich aus Experten aus verschiedenen Fachbereichen und Branchen zusammen, zum Beispiel aus den Ernährungswissenschaften, der Produktentwicklung, dem Business Development, aber auch aus dem Kommunikations- und Consumer-Bereich. Das große Ziel ist es, die Komplexität der Lebensmittelproduktion nachvollziehbar zu machen, um eine differenzierte Wahrnehmung zu alternativen Proteinquellen zu schaffen, sodass sich noch mehr Unternehmen und Menschen mit dem Thema auseinandersetzen können. Mit Burger King engagiert sich nun erstmalig auch ein Akteur aus der Systemgastronomie für dieses Ziel.

„Der große Erfolg unserer Plant-based Produkte und die Begeisterung durch das weltweit erste Plant-based Burger King Restaurant in Köln zeigt, dass wir den Geschmack unserer Gäste treffen – und das über Generationen hinweg. Es freut uns sehr, nun Teil der BALPro Community zu sein, denn als eine der größten QSR-Ketten der Welt sehen wir es als große Chance, das Thema alternative Proteine in der Food-Branche voranzutreiben. Daher möchten wir sowohl unsere Erfahrungen teilen als auch unsere Reichweite nutzen, um das Wissen und die Akzeptanz von alternativen Proteinen zu fördern,“ erklärt Klaus Schmäing, Director Marketing bei Burger King Deutschland.

(Burger King/BdS/MK)

 

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