Konzeptwechsel

Die Schreiberei stellt Tatar in den Mittelpunkt

„Bar Tatar“
In der „Bar Tatar“ stehen Tatar-Variationen im Mittelpunkt. (Foto: © Hoang Dang)
Schon als Pop-up-Konzept vor der Eröffnung der Schreiberei war die „Bar Tatar“ ein Publikumsliebling. Jetzt schärft die Schreiberei ihr Profil noch mehr und schenkt dem Kulinarik-Standort München ein einzigartiges Highlight.
Mittwoch, 22.01.2025, 16:10 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Ein Umbau war nicht nötig. Nach nur wenigen Handgriffen und Anpassungen im Look and Feel, erstrahlt nun im Herzen der Münchner Altstadt ein bewährtes Konzept in neuem Glanz: die „Bar Tatar in der Schreiberei“. 

Hier stehen Tatar-Variationen im Mittelpunkt, flankiert durch weitere kreative Gerichte. „Denn Tatar ermöglicht einem die denkbar größte Bespielung der geschmacklichen Klaviatur und die Köche der Schreiberei leben ihre Leidenschaft für dieses vielseitige Gericht in vollen Zügen aus“, heißt es in einer Pressemitteilung der Schreiberei. 

Der Name „Bar Tatar“ steht schon seit der Eröffnung der Schreiberei im Sommer 2022 auf der Speisekarte. Er stellt eine Hommage an das erfolgreiche Pop-up-Konzept im Frühjahr 2022 in der Hofstatt dar, als die Schreiberei in den letzten Zügen der Fertigstellung war und die „Bar Tatar“ als Übergang einen ersten Vorgeschmack gab. 

Präzision und Disziplin beim Würzen

Der Anspruch: Für Gäste sollen die Tatar-Gerichte eigens eine Reise in die Dienerstraße 20 wert sein. Denn man möchte mit diesem einzigartigen Konzept zeigen, was alles möglich ist, wenn sich erstklassige Produkte und Kreativität zu immer neuen Kombinationen vereinen.  

Tatar
Die „Bar Tatar“ gibt dem Tatar eine Bühne. (Foto: © Hoang Dang)

Die Kunst bei der Zubereitung des Gerichts „Tatar“ besteht darin, die verschiedenen Zutaten geschmacklich abzustimmen. Es geht um Präzision und Disziplin beim Würzen. „Dabei gilt die gleiche Kompromisslosigkeit in der Auswahl der Grundprodukte wie im ersten Stock bei ‚Tohru in der Schreiberei‘“, heißt es in der Mitteilung. 

Das steht auf der Speisekarte

Auf der Karte stehen beispielsweise vom klassischen „Tatar vom Rind“ (mit Parmesan und Miso), über „Balfègo Tuna Tatar“ (mit Avocado und knusprigem Reis), sowie „Karotten Tatar“ (mit Koriander und Anis), bis hin zu „Wester Ross Lachs Tatar“ oder „Rote Beete Tatar“ (mit Quinoa, Holzkohleöl und gebeiztem Eigelb) vielversprechende Varianten.

Verschiedene Vorspeisen, Austern- und Croque-Kreationen, sowie Klassiker a lá Seezunge oder „Rinderfilet für zwei“ runden die Speisekarte ab. 

(Die Schreiberei/SAKL)

Zurück zur Startseite

Weitere Themen

Tohru Nakamura (Executive Chef und Managing Director Schreiberei), Julia Kolbeck (Restaurantleiterin „Tohru“) und Marc Uebelherr (Managing Director Schreiberei) (Foto: © Hoang Dang)
Personalie
Personalie

Personalwirbel bei „Tohru in der Schreiberei“

Das Team von „Tohru in der Schreiberei“ bekommt Verstärkungen. Der personelle Wechsel ergibt sich, weil zwei langjährige Weggefährten mit dem Wunsch an Tohru Nakamura und Marc Uebelherr herangetreten sind, sich selbstständig machen zu wollen.
Lindenbräu im Center am Potsdamer Platz
Vertragsverlängerung
Vertragsverlängerung

Lindenbräu bleibt am Potsdamer Platz

Das bayerisch-alpenländische Brauhaus in Berlin hat seinen Mietvertrag verlängert. Künftig setzt der Betrieb unter anderem auf Investitionen, ein wachsendes Eventgeschäft sowie mehr Flexibilität bei Angebot und Öffnungszeiten.
Gästeraum des Restaurants "Prunkräume" im Palais Coburg
Neueröffnung
Neueröffnung

Restaurant „Prunkräume“ startet im Palais Coburg

Im Palais Coburg eröffnet das neue All-Day-Casual-Dining-Restaurant „Prunkräume“. Küchenchef Lewis Emerson verbindet dort Wiener Klassiker mit britischen Traditionen und internationalen Einflüssen.
Bezahlen mit Karte im Restaurant
Verbraucherzentrale
Verbraucherzentrale

„Designtricks“: Kritik an der Gestaltung digitaler Trinkgeldoptionen

Nach dem Essen im Restaurant kommt die Rechnung, und viele geben dann auch gern etwas mehr. Das geht nicht nur mit Bargeld – nur wie verständlich und neutral sind die digitalen Optionen? Verbraucherschützer kritisieren „Designtricks“ an den Terminals.
Markus Langkamm, Slim Ennakhla, Susanne Buchholz, Frank Buchholz und Lucas Kriesel
Übernahme
Übernahme

Cuisyn übernimmt Bootshaus von Frank Buchholz

Spitzenkoch Frank Buchholz gibt sein bekanntes Mainzer Restaurant in neue Hände: Ab September führt Cuisyn das Bootshaus weiter. Die künftigen Betreiber setzen dabei auf Kontinuität.
Alex Dortmund am Ostenhellweg
Standortentwicklung
Standortentwicklung

Alex Dortmund schließt für zwei Jahre

Nach fast 30 Jahren schließt das Alex Dortmund Ende August 2026. Doch nicht für immer. Nach rund zwei Jahren soll der Standort größer und im neuen Design wiedereröffnen.
Sonnenterrasse des Volltreffer
Neuausrichtung
Neuausrichtung

Volltreffer etabliert sich am Fleesensee

Der Volltreffer hat sich seit seiner Neuausrichtung als Gastronomie- und Veranstaltungsort am Fleesensee etabliert. Regionale Küche, feste Wochenhighlights und vielseitige Eventflächen ergänzen dort das Sport- und Freizeitangebot.
Restaurant Noma in Kopenhagen
Wiedereröffnung
Wiedereröffnung

Top-Restaurant Noma ist zurück!

Das weltberühmte Noma öffnet wieder: In Kopenhagen erfindet sich das Gourmetrestaurant ab heute neu. Obwohl, nicht ganz. Ex-Starkoch Redzepi ist in neuer Rolle mit dabei.
Christian Jürgens
Trennung
Trennung

Christian Jürgens und Villa Florhof gehen getrennte Wege

Paukenschlag in Zürich: Noch vor der Eröffnung trennen sich Christian Jürgens und die Villa Florhof. Das Zürcher Luxushotel hält dennoch am geplanten Starttermin fest.