Heimatliche Küche

Heimwerk-Restaurant in Berlin: Großer Erfolg nach 100 Tagen

Heimwerk-Restaurant am Hackescher Markt
Gerade einmal 100 Tage seit der Eröffnung, und das HeimWerk Restaurant in Berlin, Hackescher Markt, rangiert in der Gunst der Gäste ganz weit oben. (Foto: © HeimWerk Restaurant Berlin, Hackescher Markt)
Gerade einmal 100 Tage sind seit der Eröffnung des Heimwerk-Restaurants in Berlin vergangen. Doch bereits jetzt hat sich das Lokal am Hackescher Markt zu einem Publikumsliebling entwickelt.
Montag, 22.01.2024, 10:11 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Bereits mehr als 20.000 Besucher sind in den ersten Wochen auf den Geschmack der heimatlichen Küche im Heimwerk-Restaurant am Hackescher Markt gekommen – dem ersten Heimwerk-Restaurant in Berlin. Absolute Renner waren bisher die besonders vielfältigen Schnitzel- und Kaiserschmarrn-Varianten, unter anderem das Zucchini-, Schwammerl-, vegane Sellerie- oder Maisschnitzel.

Ganze 19 verschiedene Zubereitungen – mit Fleisch, vegetarisch und vegan – und sieben Kaiserschmarrn-Arten, auch mit veganen Varianten, haben Gaumen und Herzen der Hauptstädter im Sturm erobert. Für die Slow-Food-Philosophie und die flexiblen Wahlmöglichkeiten der Portionsgrößen wie „Snack“ und „NorMahl“ begeisterten sich insbesondere Gäste zwischen 25 und 45 Jahren.

„Unser Publikum ist insgesamt sehr gemischt, anteilig konnten wir aber schon einen Trend zu einer jüngeren Gästezielgruppe feststellen“, sagt Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk. Dazu würden nicht zuletzt auch die Kompetenz und Herzlichkeit der rund 30 Mitarbeiter beitragen.

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In puncto Kulinarik kommen bei den Gästen die Faktoren Nachhaltigkeit und Regionalität sehr gut an: Die Zutaten für die Speisen stammen aus dem Berliner Umland, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und in der Küche verzichtet man auf künstliche Zusatzstoffe.

„In unserem Heimwerk-Restaurant in Berlin, Hackescher Markt, bereiten wir unsere klassisch heimatliche Küche ganz nach unserer Restaurant-Philosophie mit regionalen Zutaten zu. Der nachhaltige Bezug zu Land und Leuten, mit dem Blick auf kurze Lieferwege und die Stärkung lokaler Infrastruktur, liegt uns sehr am Herzen“, sagt Archibald Graf von Keyserlingk.

Er ergänzt: „Nur unser schmackhaftes Augustiner Hell stammt natürlich aus unserer Heimat, der Bayerischen Hauptstadt – das ist wie mit dem Zaubertrank bei Asterix und Obelix, den gibt es auch nur im Original in und aus Gallien.“

(Heimwerk/max.pr/SAKL)

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