Inklusionscafé „coffee, brownies & downies“ zieht erfolgreiche Halbjahresbilanz
„Inklusion im ersten Arbeitsmarkt funktioniert – nach sechs Monaten liefern wir mit unserem coffee, brownies & downies in Oberursel dafür den Beweis“, so zieht Geschäftsführer Max C. Luscher nach dem ersten halben Jahr ein erfolgreiches Resümee.
Der Geschäftsführer des inklusiven Café- und Tagesbarkonzepts mit Kaffeerösterei und -vertrieb hat das innovative Projekt zusammen mit Roland Braza Anfang August 2025 gestartet. Täglich besuchen seither bis zu 300 Gäste das coffee, brownies & downies und geben im Durchschnitt 15 Euro aus.
„Bezogen auf die Umsätze lernen wir noch viel, es entwickelt sich aber in die richtige Richtung“, sagt Luscher.
Das Konzept kommt gut an
Insgesamt elf Arbeitsplätze konnten bis dato für Menschen mit Schwerbehinderung geschaffen werden. Wie gut das inklusive Konzept bei den Gästen ankommt, zeigt sich auch in den hohen Google-Bewertungen mit 4,9 Punkten von 5,0.
„Der Erfolg bestätigt unser Engagement, tritt jedoch in den Hintergrund, wenn ich die Begeisterung, die Leidenschaft und mehr noch die Menschlichkeit jeden Tag aufs Neue sehe, die in unserem Team herrscht und auf die Gäste überspringt“, so Luscher weiter, „das motiviert uns umso mehr, unser inklusives Café- und Tagesbarkonzept an weiteren Standorten zu realisieren.“
„Inklusion im ersten Arbeitsmarkt funktioniert!“
Neben dem Tagesgeschäft mit besonderen Frühstücksangeboten und Mittagstisch haben sich zahlreiche Events und Abendveranstaltungen im coffee, brownies & downies als Zugpferd für Besucher erwiesen. Dabei kommt Luscher seine Erfahrung im Hospitality- und Gastronomiebereich zugute: Er ist Profi in der Hotellerie und arbeitete unter anderem als Leiter des Gastro- und Hotelberatungsbereichs der KPMG AG sowie Zentral- und Nordeuropa-Geschäftsführer der B&B Hotels Gruppe.
„Wir sind mit coffee, downies & brownies ins kalte Wasser gesprungen, haben gewagt, was andere nicht wagen, und dabei viel gelernt“, sagt Luscher. „Vor allem, und das kann ich nicht oft genug betonen, dass Arbeiten für Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen mitten im ersten Arbeitsmarkt erfolgreich realisiert werden kann. Ein großes Dankeschön geht übrigens auch an die öffentliche Hand, die zugesagte Förderungen zuverlässig leistet!“
(coffee, brownies & downies/max.pr/SAKL)