Expansion

Le Burger kommt nach Deutschland

Nach der Eröffnung des zwölften Le Burger in Klagenfurt startet das Unternehmen nun auch in Deutschland. Im Herbst soll das erste „Le Burger“-Restaurant ins Olympia-Einkaufszentrum nach München kommen.

Mittwoch, 29.06.2022, 12:06 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Lukas Tauber, Thomas Tauber und Bernhard Kloucek

Lukas Tauber, Thomas Tauber und Bernhard Kloucek bringen Le Burger nach Deutschland. (Foto: © Le Burger/Moni Fellner)

Mit der Idee der „Burgermanufaktur“ und einem nachhaltigen Konzept, das möglichst auf Plastik als Verpackungsmaterial verzichtet, setzt Le Burger seit Jahren Maßstäbe in Österreich. Jetzt wählte das Wiener Familienunternehmen von Dr. Thomas und Lukas Tauber das Olympia-Einkaufszentrum München (OEZ) als Standort für ein neues Restaurant.

„Deutschland ist reif für ein neues Geschmackserlebnis, das völlig ohne Convenience-Produkte auskommt. Wo sonst kann man seinen individuellen Lieblingsburger aus regionalen und frischen Zutaten selbst zusammenstellen lassen?“, sagen die Taubers.

„Oktoberrevolution“ in Sachen Burger startet in München

Warum Le Burger das OEZ als Location für den Markteintritt in Deutschland gewählt hat, ist der Verdienst des Franchise-Experten Bernhard Kloucek. „Da wir schon mit der ECE, dem Eigentümer des DEZ in Innsbruck, sehr gute Erfahrungen gemacht haben, war das OEZ in München, auch hier ist ECE der Eigentümer, die erste Wahl für einen Markteintritt in Deutschland. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unsere kulinarische ‚Oktoberrevolution‘ in Sachen Burger von München aus in ganz Deutschland fortsetzen können. Für diese Revolution suchen wir in ganz Deutschland nach Franchisenehmern“, erklärt Bernhard Kloucek.

Beim Design der ersten Burgermanufaktur Deutschlands setzt Le Burger auf Bewährtes. So verfügt das Restaurant z. B. über begrünte Innenwände, Designermöbel und Schaukeln im Industrial-Style.

Auch das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielt bei Le Burger eine zentrale Rolle. So bietet das Unternehmen Zutaten aus der Region und essbare, vegane Trinkhalme aus Getreide- und Apfelfasern. Zudem wird die Verwendung von Kunststoffen und Alufolie möglichst vermieden. Darüber hinaus werden durch den Verkauf von Softdrinks soziale Projekte unterstützt.

(Le Burger/SAKL)

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