Le Burger präsentiert Krapfenburger mit Chili-Twist
Was vor drei Jahren als mutiges Experiment und Social-Media-Hype begann, ist heute ein Fixpunkt im „Le Burger“-Jahreskalender: der Krapfenburger. Die Fangemeinde ist nach Angaben von Le Burger mittlerweile sogar so groß, dass sich Gäste am Faschingsdienstag sogar gezielt verabreden, um ihre ganz privaten „Krapfenburger Partys“ in einer der Burgermanufakturen zu feiern.
Pünktlich zum Rosenmontag, dem 16. Februar, präsentiert die Burgermanufaktur daher in diesem Jahr eine neue „verschärfte“ Variante ihres Bestsellers: den „Chili Cheese Krapfenburger“.
Ein Spiel mit den Sinnen
„Der Krapfenburger ist bei uns mittlerweile eine feste Tradition, denn unsere Gäste fragen schon Wochen vorher auf Social Media nach, wann es endlich so weit ist“, sagt Daniel Chuchlik, COO von Le Burger. „Mit der Chili-Cheese-Variante bieten wir in diesem Jahr eine neue Geschmackskombination, die unseren Gästen so richtig einheizen wird!“
Tatsächlich soll die neue Komposition die Geschmacksnerven auf Hochtouren bringen. Zuerst wird ein Patty aus frisch vor Ort faschiertem Kalbinnenfleisch „gesmasht“. Danach folgen Jalapeño Marillen Chutney, cremige Cheddar Cheese Sauce und Chiliflocken, die in dem „Bun“ aus dem typischen Hefeteig eines Krapfens serviert werden. Gekrönt wird der „Chili Cheese Krapfenburger“ durch eine in den Burger gesteckte Chilischote.
Komponiert hat dieses kulinarische Erlebnis Lukas Teschmit, Chief Process Officer bei Le Burger. „Bei dieser Kreation wollten wir die Grenzen des Geschmacks neu ausloten. Die Süße der Marille im Chutney greift den Zucker des Krapfens perfekt auf, während die Jalapeños und die frische Chilischote einen feurigen Gegenpol zum herzhaften Rindfleisch und dem Cheddar bilden“, erklärt der Lebensmitteltechnologe. "Es ist ein Spiel mit den Sinnen, bei dem Süße, Schärfe und Umami aufeinandertreffen."
Auch in vegetarisch …
Der diesjährige Krapfen-Burger lässt sich für die Gäste auch nach den eigenen Vorlieben anpassen. Dementsprechend gibt es auch Veggie-Optionen. Hierbei steht entweder ein Zucchini-Patty oder ein Falafel-Patty zur Auswahl. Das Zucchini-Patty soll dabei eine leichte Frische und eine saftige, mediterrane Note in den Burger mitbringen. Das Falafel Patty setzt dagegen auf kräftige Würze und die typische, nussige Textur aus Kichererbsen und Kräutern, die an orientalische Street-Food-Küche erinnern soll.
Ergänzt wird das Angebot durch „pulled planted.chunks“, eine moderne, pflanzliche Alternative mit faseriger Struktur, die sich wie klassisches Pulled Meat anfühlt.
Der Erfolg ihrer Produkte ist für die Le Burger Gründer Dr. Thomas Tauber und seinen Sohn Lukas kein Zufall. „Natürlich kann man zufällig einmal ins Schwarze treffen. Doch wir hören immer sehr genau hin, was unsere Gäste sich von uns wünschen. Dieses Feedback motiviert uns, neue Wege zu gehen und das Burger Konzept immer wieder weiterzuentwickeln. Als Familienunternehmen können wir schnell auf Trends reagieren, unsere Produkte entsprechend anpassen – oder selbst neue Trends setzen“, erklären die Taubers.
(Le Burger/SAKL)