Mehr als ein Dinner mit Aussicht
Ein Menü, eine Weinbegleitung und der Blick über Berlin: Das Sphere Tim Raue im Berliner Fernsehturm bündelt Gastronomie und touristisches Erlebnis zu einem gemeinsamen Angebot. Ab dem 2. November 2026 steht dort ein dreigängiges Wintermenü auf der Karte, das klassische Gerichte der Saison mit der Aromatik von Spitzenkoch Tim Raue verbindet.
Gastronomie und Attraktion in einem Angebot
Das Menü kostet 132,50 Euro pro Person. Darin enthalten sind die drei Gänge, eine abgestimmte Weinbegleitung, Wasser, Kaffee und die Auffahrt auf den Fernsehturm. Wer nicht das komplette Paket buchen möchte, kann die Gerichte auch einzeln bestellen.
Das Restaurant befindet sich in 207 Metern Höhe und dreht sich zweimal pro Stunde um die eigene Achse. Für Jan-Peter Becker, Geschäftsführer des Berliner Fernsehturms, ist gerade die Verbindung aus Kulinarik und Aussicht ein wichtiger Bestandteil des Angebots. „Gemeinsam mit dem Wintermenü von Tim Raue wird daraus ein außergewöhnliches Erlebnis“, sagt er.
Klassiker der Winterküche neu interpretiert
Das saisonale Menü beginnt mit einer Selleriecremesuppe mit Entenschinken, Walnüssen und Petersilienöl. Als Hauptgang folgt eine knusprige halbe Ente mit Rotkohl, Kartoffelknödeln in Haselnussbutter, Maronenpüree und Majoransauce. Den Abschluss bildet Bienenstich mit Mandelsoße und Maracujaeis.
Tim Raue verbindet dabei traditionelle Wintergerichte mit seiner eigenen kulinarischen Handschrift. „Der Winter ist für mich eine Zeit, die vor allem behaglich sein sollte“, sagt der Spitzenkoch. „Ich denke an cremige und wohlige Gerichte, die die Seele wärmen.“
Die Gerichte sind auch einzeln erhältlich: Die Selleriecremesuppe kostet 11,50 Euro, die halbe Ente 36 Euro und das Dessert 12,50 Euro.
Saisonale Angebote als Teil der Positionierung
Der Fernsehturm zählt nach Betreiberangaben jährlich mehr als 1,2 Millionen Besucher. Das gastronomische Angebot ergänzt die Aussicht mit einem eigenständigen kulinarischen Anlass. Zum Besuch gehört zudem das immersive Erlebnis „Berlin’s Odyssey“, das die Geschichte der Stadt und den Bau des Fernsehturms aufgreift.
(Sphere/KAGI)