Tohru in der Schreiberei

Tohru Nakamura setzt auf den 3D-Lebensmitteldruck

Der Spitzenkoch Tohru Nakamura verwendet in seinem Restaurant „Tohru in der Schreiberei“ in München ein 3D-Food-Printing-System. Damit kann er anspruchsvolle Food-Designs einfach ausdrucken. 

Freitag, 01.07.2022, 10:19 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Castella Kuchen mit Matcha Meringue und Choco Chip Cookie

Castella Kuchen mit Matcha Meringue und Choco Chip Cookie aus dem 3D-Food-Printing-System Procusini (Foto: © Tohru in der Schreiberei)

„Filigrane Objekte in wiederholbarer Qualität auf höchstem Niveau“ – so lautete die Aufgabenstellung, als der Spitzenkoch Tohru Nakamura erstmals auf das Procusini-Team des jungen Startups Print4Taste aus Freising traf.  Die Grenzen der Handarbeit sind hier schnell erreicht. Der Anspruch an Kreativität bei der Rezeptentwicklung und dem Design bleiben dagegen bestehen.

Choco Chip Cookie als Japanische Winkekatze

Mit dem Einsatz eines 3D-Lebensmitteldruckers sprengt das Team um Tohru Nakamura beim Design nun regelmäßig die Grenzen der Handarbeit. So schmückt ein Choco Chip Cookie in Form einer Japanischen Winkekatze aus dem Procusini sein Dessert Castella Kuchen mit Matcha Meringue.

Japanische Winkekatze im Druck
Mit dem 3D-Food-Printing-System Procusini lassen sich filigrane Objekte in wiederholbarer Qualität produzieren. (Foto: © Tohru in der Schreiberei)

Das Rezept für den Teig hat das Team um den Spitzenkoch bei Tohru in der Schreiberei in München selbst entwickelt. Dieser wird frisch hergestellt und anschließend werden die Designs mit dem Procusini produziert. Nach einigen Minuten im Backofen ist das gewisse Extra fertig.

(Print4Taste/SAKL)

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