COOEE alpin wächst auf fünf Hotels in Österreich
Die Hotelgruppe COOEE alpin baut ihr Angebot in Österreich aus. Zu den drei bestehenden Häusern in Bad Kleinkirchheim, Gosau am Dachstein und St. Johann in Tirol kommen zwei weitere Standorte hinzu: Kaprun | Zell am See im Salzburger Land und Bad Goisern | Hallstatt im Salzkammergut.
Mit der Expansion setzt das Unternehmen auf etablierte Urlaubsregionen und erweitert sein Angebot für Aktivurlauber, Familien, Paare und Gruppen. Das Hotel in Kaprun mit 90 Zimmern ist bereits in Betrieb. Nach einem Umbau soll es voraussichtlich ab Juni 2027 unter der Marke COOEE alpin geführt werden.
In Bad Goisern ist ein Neubau mit 78 Zimmern geplant. Beide neuen Häuser sollen über einen Pool verfügen und das Angebot der Hotelgruppe erweitern.
Wachstum mit zentraler Steuerung
COOEE alpin wurde 2016 von Thomas Schmid und dem ehemaligen Skirennläufer Rainer Schönfelder gegründet. Das Konzept setzt auf einen unkomplizierten Urlaub in den österreichischen Alpen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zentrale Aufgaben wie Vertrieb, Revenue Management, Marketing und Buchhaltung werden für alle Standorte von Wien aus gesteuert. Die Gruppe beschäftigt nach eigenen Angaben rund 120 Mitarbeiter.
Für das Jahr 2026 erwartet COOEE alpin eine Auslastung von rund 82 Prozent. Mit den beiden neuen Standorten soll das Hotelportfolio weiter wachsen.
„Mit Kaprun und Bad Goisern kommen zwei Häuser mit Pool und einem deutlich größeren Angebot dazu. Und das ist erst der Anfang“, sagt Mitgründer Rainer Schönfelder zur Expansion.
Weitere Entwicklung geplant
Mit den neuen Standorten wächst COOEE alpin von drei auf fünf Hotels. Die Erweiterung in Kaprun und Bad Goisern ist damit ein weiterer Schritt beim Ausbau der Hotelgruppe in österreichischen Ferienregionen.
Neben dem operativen Wachstum setzt das Unternehmen auch auf externe Finanzierung. Dafür bietet COOEE alpin über die Investmentplattform CONDA eine nachrangige Anleihe an, die sich auch an Anleger mit Wohnsitz in Deutschland richtet. Die Zeichnungsfrist läuft laut Unternehmen bis zum 30. November 2026.
(COOEE alpin/KAGI)