glockna startet durch
Die Bauarbeiten am Designer Motel glockna befinden sich in der finalen Phase, während bereits die ersten Buchungen eingehen. Nach Angaben der Betreiber sind Weihnachtsfeiern und Aufenthalte über die Feiertage gut nachgefragt. Auch für den Sommer liegen erste Anfragen vor, unter anderem von Radgruppen, Individualreisenden und Unternehmen. Langfristig kalkuliert das Haus mit rund 30.000 Übernachtungen pro Jahr.
Designer Motel glockna setzt auf 100 Betten und vielseitiges Angebot
Das neue Haus in Fusch an der Großglocknerstraße umfasst Suiten, Lofts und fünf BergHäuser für jeweils ein bis sechs Personen. Zum Angebot gehören außerdem ein Spa-Bereich mit Infinitypool, das Restaurant glockna sowie Räume für Seminare, Incentives und Retreats. Ein Fitnessstudio, ein Yogaraum und eine Tiefgarage ergänzen die Ausstattung.
Auch die Mitarbeiter sollen von dem Projekt profitieren: Für das geplante Team von rund 20 Mitarbeitern entstehen 14 Personalunterkünfte.
Hotel soll zusätzliche Nachfrage in die Region bringen
Mit den angestrebten Übernachtungszahlen wollen die Betreiber nicht nur das eigene Geschäft entwickeln, sondern auch Impulse für Fusch und das Umland setzen. Regionale Dienstleister, Produzenten und weitere Partner sollen von zusätzlichen Gästen profitieren.
Hinter dem Projekt stehen Helmut „Heli“ Wimreiter und Nicole Köhlbichler, die bereits in der Region unternehmerisch aktiv sind. Gemeinsam betreiben sie unter anderem die Event-Gastro GmbH mit dem Restaurant „Die Fliegerei“ am Flugplatz Zell am See sowie das Catering- und Eventunternehmen Event-Cars.

Wir sind mit dem Projekt auf einem sehr guten Weg. Jetzt zeigt sich auch bei den Buchungen, dass das Interesse schon vor der Eröffnung da ist.
Mit dem glockna setzen sie ihr bislang größtes gemeinsames Hospitality-Projekt um. „Uns war von Anfang an wichtig, ein Haus zu schaffen, das zu Fusch und zur Region passt und gleichzeitig neue Zielgruppen anspricht“, sagt Wimreiter.
Wintertourismus und Sommergäste im Blick
Die Lage am Nationalpark Hohe Tauern und an der Großglocknerstraße soll unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Neben klassischen Urlaubsgästen richtet sich das Angebot auch an Radgruppen, Unternehmen und Gruppen mit Interesse an der alpinen Landschaft und der Region.
„Das glockna soll ein Haus sein, das das ganze Jahr über funktioniert“, erklärt Gastgeber Martin Gröbner. Die bisherigen Buchungen und Anfragen deuteten darauf hin, dass das Hotel sowohl in der Wintersaison als auch im Sommer unterschiedliche Gäste erreichen könne.
Das Konzept verbindet alpine Umgebung mit modernem Design, Gastronomie und Veranstaltungsangeboten. Die Eröffnung ist für Mitte Dezember 2026 vorgesehen.
(glockna/KAGI)