Novum Hospitality

Größtes Hamburger the niu-Hotel geht an den Start

Mit the niu Yen eröffnet Novum Hospitality das größte Hotel der Marke the niu in Hamburg. Es ist das dritte the niu Hotel der Hamburger Hotelgruppe, das am Heimatmarkt eröffnet.

Freitag, 10.06.2022, 10:29 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Zimmer im the niu Yen in Hamburg

Das the niu Yen in Hamburg verfügt über 347 Zimmer. (Foto: © Novum Hospitality)

Die familiengeführte Hamburger Hotelgruppe Novum Hospitality eröffnet mit dem the niu Yen das momentan größte Hotel der jungen Lifestylemarke the niu in Hamburg-Hammerbrook. Das the niu Yen verfügt über 347 Zimmer und ist bereits das dritte the niu Hotel der Hamburger Hotelgruppe, das am Heimatmarkt eröffnet: neben the niu Bricks in Hamburg-Eppendorf und dem the niu Keg in Hamburg-Wandsbek. Die Hotelleitung übernimmt Toni Ritter, der sich als Cluster General Manager für mehrere Hamburger Hotels der Novum Hospitality verantwortlich zeichnet.

Unsere junge Lifestylemarke the niu in unserem Heimatmarkt wachsen zu sehen, macht mich sehr glücklich. Mit dem the niu Yen bedienen wir die gestiegene Nachfrage an Hotelzimmern in verkehrsgünstiger Lage für die Hafenmetropole Hamburg. Dank unserer starken Projektpartner, der Nord Project Immobilien und der GBI, können wir mit diesem erstklassigen Hotelprojekt ab sofort bis zu 700 Gäste pro Tag mehr beherbergen“, erklärt David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner Novum Hospitality.

Des Weiteren befinden sich zwei weitere Hotels der urbanen Hotelmarke in Planung für den Hamburger Markt mit Standorten im Harburger Hafen und am Berliner Tor.

Blautöne dominieren das Interior-Design

Das Interior-Design des neuen Hotels wird von Blautönen dominiert, die das Meer, den Himmel und die Sehnsucht widerspiegeln. Kombiniert wird das Interior mit luftig pastelligem Ambiente und Accessoires aus der Seefahrt und dem Hafen. Künstlerin Jurena Mu aka Jumumonster kreierte die passenden Wand-Murals für dieses Objekt.

Auf den Zimmern steht den Gästen neue Technik in Form von Flatscreen-TV mit eigener Mediathek und Bluetooth-Soundbox zur Verfügung.

Ausgebaute Projektpartnerschaft

Der Hotelneubau erfolgte durch die Projektentwickler GBI und Nord Project Immobilien. Auf einem 4.780 Quadratmeter großen Grundstück entstand ein kombinierter Wohn- und Hotelkomplex mit rund 25.000 Quadratmetern oberirdischer Bruttogeschossfläche (ca. 29.500 Quadratmeter inclusive Tiefgarage und Keller), in dem neben dem the niu Yen noch ein weiteres Hotel und 54 hochwertige Stadtwohnungen untergebracht sind. 83 Tiefgaragen- und 20 neue Außenstellplätze wurden mit dem Gebäude für Gäste und Besucher errichtet.

„Eine solche Kombination von Hotels und Wohnangeboten ist ein zukunftsträchtiges Modell, das wir an immer mehr Standorten verwirklichen. So schafft man attraktive Stadträume“, erläutert Reiner Nittka, Sprecher des Vorstandes der GBI Holding AG. Wie überzeugend die Projektentwicklung in Hammerbrook ist, zeigt die frühzeitige – parallel zum Baubeginn – erfolgte Investition in das the niu Yen durch den Immobilienspezialfonds Hotel der Bayerischen Versorgungskammer (BVK).

Neben dem the niu Air in Frankfurt und dem the niu Square in Mannheim ist das neue Lifestylehotel in Hamburg-Hammerbrook bereits die dritte Hotelimmobilie, welche von der GBI Unternehmensgruppe entwickelt wurde.

Soziale Nachhaltigkeit

Wie jedes Hotel der Marke the niu steht auch das the niu Yen für soziale Nachhaltigkeit ein: Während ihres Aufenthalts haben Gäste beispielsweise die Möglichkeit, Grünpflanzen gegen eine geringe Gebühr als „Sleepover Buddies“ mit auf ihre Zimmer zu nehmen. Mithilfe der sogenannten „blauen Karte“ kann zudem auf eine Zimmereinigung verzichtet werden. Gäste erhalten als Gegenleistung einen Getränkegutschein.

Beide Aktionen unterstützen die gemeinnützige Nader Etmenan Stiftung, die sich mit zahlreichen sozialen Projekten – unter anderem in Kooperation mit Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. – für hilfsbedürftige Menschen einsetzt. Novum Hospitality spendet pro neueröffnetem the niu Hotel 2.500 Euro an die Nader Etmenan Stiftung. Die gespendeten Gelder kommen wiederum Hilfsprojekten – beispielsweise Viva con Aguas Wasserprojekten – zugute.

(Novum Hospitality/SAKL)

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