Smartments eröffnet Apartments in Berlin Prenzlauer Berg wieder
smartments hat seinen Standort in Berlin Prenzlauer Berg Anfang April nach umfassender Renovierung wiedereröffnet. Das Unternehmen hat dabei das Zimmer- und Servicekonzept überarbeitet und neue Zimmerkategorien eingeführt. Ziel sei es, auf unterschiedliche Gästebedürfnisse und die steigende Nachfrage nach flexiblen Aufenthaltsformen zu reagieren.
Das Haus mit 183 Einheiten wurde im laufenden Betrieb modernisiert. Für abschließende Arbeiten blieb der Standort im März zwei Wochen vollständig geschlossen.
Neue Zimmerkategorien und flexiblere Nutzung
Neu im Angebot sind Familienzimmer mit Verbindungstür. Damit erweitert smartments sein Konzept erstmals gezielt für gemeinsam reisende Gäste. Die verbundenen Einheiten sollen gemeinsames Wohnen ermöglichen und gleichzeitig Rückzugsmöglichkeiten bieten.
„Wir entwickeln unser Produkt konsequent entlang der unterschiedlichen Aufenthaltsanlässe weiter, angefangen von kurzen Aufenthalten bis hin zu längeren Aufenthalten. Mit dem neuen Zimmerkonzept und zusätzlichen Kategorien schaffen wir mehr Flexibilität und erschließen gleichzeitig neue Nachfragepotenziale“, so Martin Troppa, Director of Commercial bei smartments.
Im Mittelpunkt der Überarbeitung steht zudem ein neues Raumkonzept für die Studios. Ein schwebendes Bett soll für eine offenere Raumwirkung und mehr nutzbare Fläche sorgen. Ergänzt wird die Ausstattung durch ein modulares Sofa, das flexibel genutzt werden kann.
Alle Apartments verfügen weiterhin über eine Kitchenette und einen Arbeitsplatz. Die Unterkünfte sind auf Aufenthalte von einer Nacht bis zu mehreren Monaten ausgelegt.
Individuelle Zimmergestaltung für Gäste
Neu eingeführt wurden außerdem sogenannte „Fresh Frames“. Gäste können dabei Motive in der Lobby auswählen und ihr Zimmer individuell gestalten. Zur Auswahl stehen unter anderem Berliner Stadtmotive wie Fernsehturm und Berliner Mauer.
Lobbybereich neu ausgerichtet
Auch der Lobbybereich wurde vollständig überarbeitet. smartments richtet diesen künftig stärker als multifunktionalen Aufenthaltsraum aus. Verschiedene Sitz- und Arbeitsbereiche sollen gemeinsames Essen ebenso ermöglichen wie Co-Working.
Parallel dazu passt das Unternehmen sein Servicekonzept an. Statt einer klassischen Rezeption setzt smartments zunehmend auf mobile Hosts im Lobbybereich. Diese sollen Gästen flexibel zur Verfügung stehen.
Nach Angaben des Unternehmens soll der Service dadurch näher am tatsächlichen Aufenthaltsort der Gäste stattfinden und gleichzeitig effizienter werden. Die Lobby werde künftig nicht mehr nur als Durchgangsbereich verstanden, sondern als zentraler Bestandteil des Aufenthaltskonzepts.
(Rozok/ smartments/ SAHO)