Von Dörnchen bis Babka
Kreative Fusionen, gesunde Zutaten und clevere Convenience – mit innovativen Brot- und Backwaren-Trends punkten
von Karoline GiokasBrot ist für die meisten von uns ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Ernährung. Während in den deutschen Metropolen die Brotmanufakturen aus dem Boden schießen und sich ihre Handwerkskunst ordentlich bezahlen lassen, birgt diese Sparte auch in der Außer-Haus-Verpflegung enormes Umsatzpotenzial für Gastros.

Potenzial zur freien Entfaltung
Gerade erst auf der größten Food-Messe in Hamburg live erfahren: Gastronomen schätzen aktuell die Vielfalt von Basic-Produkten und machen sich das üppige Angebot dieser Sparte gern zunutze, z. B. den Mix aus rechteckigen Brötchen von Bridor. „Betrachtet man die Personallage in den Küchen unserer Branche, ist dies eine ganz logische Trendwende“, erläutert Pierre Gresser, National Key Account Manager Food Service bei Bridor. „Trotz fehlender Mitarbeiter möchten Gastgeber auf Premiumqualität nicht verzichten. Unsere leckeren Brötchen – von natur über rustikal bis Mehrkorn – inklusive Serviervorschläge helfen ihnen, unter Einsatz von TK ein individuelles Angebot zu offerieren.“
Ähnliches gilt für die kalkulationssicheren Einzelportionen von Dessert-Spezialist Bindi. Dessen Eclairs beispielsweise lassen sich mit geringem Aufwand optisch individualisieren und entsprechend perfekt servieren.

Kulinarische Fusionen
Die Kombination verschiedener Geschmacksrichtungen, Texturen und Rezepturen aus unterschiedlichen internationalen Küchen wird immer beliebter. So ist etwa das Franzbrötchen längst nicht mehr nur in der Hamburger Gastro-Szene bekannt.
