Schlankere Bestellprozesse
Neben den finanziellen Aspekten spielt auch die Effizienz eine große Rolle. „Oft müssen Pflegeeinrichtungen mit mehreren Lieferanten gleichzeitig arbeiten, was dann wiederum zu einem enorm hohen administrativen Aufwand führt. HOGAST.CARE bündelt hingegen die Bestellungen und ermöglicht dabei die digitale Abwicklung über eine zentrale Plattform. Das spart Zeit, reduziert
Fehlerquellen und sorgt für mehr Effizienz“, erklärt Schnöll.
Gerade in Zeiten von Lieferengpässen und steigenden Rohstoffpreisen zahlt sich die Mitgliedschaft in einem starken Einkaufsverbund aus. „Wir können durch unsere langfristigen Partnerschaften mit den Lieferanten eine deutlich bessere Verfügbarkeit der Produkte gewährleisten. Das ist beispielsweise für Einrichtungen, die auf bestimmte Lebensmittel oder Hygieneartikel unbedingt angewiesen sind, ein großer Vorteil“, betont Einkaufsexperte Michael Mätzler.
Beratung als zusätzlicher Mehrwert
Neben der reinen Einkaufsplattform bietet HOGAST.CARE vor allem aber auch eine umfassende Beratung. „Wir verstehen uns nicht einfach nur als Einkaufsplattform, sondern insbesondere als Partner unserer Mitglieder. Unser Team hilft dabei, individuelle Lösungen zu entwickeln, Lieferanten zu optimieren und Prozesse weiter zu verschlanken“, sagt Schnöll.
Mätzler ergänzt: „Jede Einrichtung hat unterschiedliche Bedürfnisse. Unser Ziel ist es, nicht nur Einkaufskosten zu senken, sondern auch Arbeitsabläufe zu verbessern und den administrativen Aufwand für unsere Mitglieder zu reduzieren.“ Die Resonanz aus der Praxis zeigt, dass dieser Ansatz aufgeht. Immer mehr Pflege- und Gemeinschaftseinrichtungen erkennen die Vorteile einer professionellen Einkaufsstrategie und nutzen HOGAST.CARE, um wirtschaftlicher und effizienter zu arbeiten.
In der Praxis beim Wohnstift Beethoven
Stefan Freitag, Geschäftsführer des Wohnstifts Beethoven in Bonn und des Wohnstifts Mozart in Ainring, nutzt HOGAST.CARE bereits erfolgreich. Besonders in Zeiten steigender Kosten bietet die Plattform einen klaren Vorteil: Durch HOGAST.CARE kommt die Einrichtung nicht nur in den Genuss besserer Konditionen, sondern auch von mehr Planungssicherheit. Die transparente Preisgestaltung erleichtere hier die Kalkulation.
Auch seien die Bestellprozesse dank HOGAST.CARE deutlich schlanker geworden, wie Einkaufsberater Michael Mätzler berichtet. „Das bedeutet weniger Verwaltungsaufwand und mehr Zeit für das Wesentliche – die Betreuung der Bewohner.“
Verfeinerte Abläufe und reduzierte Kosten im Haus Lohholz
Gregor Kumberger, Heimleiter des Hauses Lohholz, hebt die Vorteile der Plattform hervor. „Unsere größten Herausforderungen liegen in der Preisgestaltung und der Verfügbarkeit der Produkte. HOGAST.CARE hat hier einen echten Unterschied gemacht.“
Besonders in den Bereichen Lebensmittel und Hygieneprodukte sei die Plattform eine wertvolle Unterstützung. „Wir konnten deutliche Kosten einsparen und die Bestellabwicklung erheblich beschleunigen. Das erleichtert den Arbeitsalltag enorm.“ Kumbergers Fazit ist eindeutig: „Wir sind sehr zufrieden und würden HOGAST.CARE uneingeschränkt weiterempfehlen.“
Wir konnten deutliche Kosten einsparen und die Bestellabwicklung erheblich beschleunigen. Das erleichtert den Arbeitsalltag enorm
Digitalisierung als Schlüssel zur Effizienz
Die Beispiele aus der Praxis zeigen: Mit HOGAST.CARE können Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung nicht nur Kosten senken, sondern auch ihre Prozesse optimieren. Gerade in herausfordernden Zeiten steigender Preise und wachsender administrativer Anforderungen ist eine professionelle Einkaufsstrategie daher essenziell.
Michael Mätzler bringt es auf den Punkt: „Unser Ziel ist es, Einrichtungen bestmöglich zu entlasten. Mit HOGAST.CARE bieten wir eine Lösung, die nicht nur wirtschaftlich sinnvoll ist, sondern auch spürbar den Alltag erleichtert.“
Für viele Pflege- und Sozialeinrichtungen könnte das der entscheidende Schritt in Richtung einer effizienteren Zukunft sein.