Ich möchte, dass Menschen bei einer Empfehlung für München ganz selbstverständlich sagen: Geh ins Charles. Dort erlebst du echte Gastfreundschaft
Für Schwer beginnt Luxus ohnehin nicht bei exklusiver Ausstattung. „Die Gäste haben heute immer noch die gleichen Bedürfnisse wie vor zehn Jahren. Sie möchten aber als Individuum gesehen und nicht wie eine Nummer behandelt werden.“ Deshalb investiert das Hotel intensiv in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.
Neben einer gruppenweiten Lernplattform entstehen im Haus eigene Trainingsprogramme, die weit über klassische Servicestandards hinausgehen. Es geht darum, Gäste zu lesen, Situationen richtig einzuschätzen und kleine Gesten zur richtigen Zeit einzusetzen.
Ein erschöpfter Reisender, der nach einer langen Anreise ein Glas Wasser angeboten bekommt. Eine diskret bereitgestellte Taschentuchbox für einen erkälteten Gast. Für Schwer sind genau diese scheinbar unscheinbaren Momente der wahre Luxus.
Digital, aber niemals unpersönlich
Auch wenn Digitalisierung heute selbstverständlich geworden ist, sieht General Manager Ulrich Schwer sie ausschließlich als Unterstützung für den Service. Digitale Gästekommunikation, KI-gestützte Planungen oder messbare Reaktionszeiten helfen dabei, Abläufe effizienter zu gestalten. Der persönliche Kontakt bleibt jedoch unverzichtbar.
„Digitalisierung ist für mich ein wichtiges Tool, um unsere Ziele zu erreichen, aber sie ersetzt niemals den persönlichen Empfang. Einen automatisierten Check-in wird es bei uns nicht geben.“ Gerade in der Luxushotellerie müsse der erste Eindruck durch einen Menschen entstehen, nicht durch einen Bildschirm.
Italienische Lebensfreude mitten in München
Was das The Charles Hotel von vielen Mitbewerbern unterscheidet, ist für Schwer weniger die Ausstattung als vielmehr die Philosophie der Rocco Forte Hotels. Familiäre Gastfreundschaft trifft hier auf italienische Lebensart. Dieses Konzept spiegelt sich sowohl im Design der von Lady Olga Polizzi neu gestalteten Zimmer als auch im gastronomischen Angebot wider.