Hansjürg Marti, Geschäftsführer Schaerer Deutschland und Direktor Vertrieb & Service DACH Schaerer:
„Nach wie vor ist es nicht ganz einfach abzusehen, wie sich die nächsten Monate entwickeln werden und vor welche Hürden uns die Corona-Pandemie noch stellen wird. Dennoch war es aus meiner Sicht die richtige Entscheidung, die Internorga von Mitte März auf Ende April zu verschieben.

Die Chance auf eine Lockerung der Auflagen – und damit auf etwas mehr Normalität und Leichtigkeit sowie höhere Besuchszahlen bei dieser wichtigen Branchenmesse – ist zu diesem Zeitpunkt sicher größer. Wir bleiben also optimistisch und hoffen, dass die Internorga Ende April stattfinden kann.“

Julia Rümmele-Hauser, Leitung Produktmanagement und Marketing Wiesheu:
„Es war eine gute und kluge Entscheidung, die Messe angesichts der erwarteten Infektionslage frühzeitig zu verschieben. Der neue Termin Ende April/Anfang Mai ist allerdings noch mit vielen Fragezeichen versehen.

Kommt er möglicherweise zu früh für das Infektionsgeschehen oder ist er gar mit Blick auf die Sommersaison fast schon zu spät? Wir planen gegenwärtig am neuen Termin teilzunehmen und freuen uns auf die Messe und die Besucher.“

Martine Barkei, Vertriebsleiterin Food Service und Industrie Bürger:
„Wir sind natürlich positiv gestimmt, dass die Messe nicht abgesagt wurde, sondern einfach nur verschoben ist und wir endlich wieder mit Präsenzmessen starten können. Mit voller Hoffnung blicken wir daher dem 2. Quartal entgegen.“

Sophie Belschner, Messeverantwortliche und Teamleiterin Marketing / Kommunikation Palux:
„Wir sind sehr froh, dass die Internorga 2022 wieder in Präsenz stattfinden kann, wenn auch zu einem späteren Termin als geplant. Wir von Palux befürworten die Verschiebung, da aus unserer Sicht wegen des aktuellen Pandemiegeschehens eine Präsenzmesse zum ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt für Besucher und Aussteller kaum zu verantworten gewesen wäre.

Wir blicken positiv auf die Hamburger Messe und die kommenden Monate. Vor allem freuen wir uns sehr auf den direkten Kontakt zu unseren Partnern, Kunden und Händlern – sie können unsere Neuheiten und bewährten Küchenlinien wieder live direkt vor Ort erleben.“

Andreas Lindauer, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing bei Cool Compact:

„Wir halten die Verschiebung zwar für verständlich und nachvollziehbar, aber auch für etwas unglücklich. Zum neuen Termin sehen wir – unter Berücksichtigung der aktuellen Lage –  einen noch größeren Rückgang der Besucherzahlen als zum ursprünglichen Termin. Trotzdem werden wir an der Internorga teilnehmen, da wir zum großen Teil mit dem Besuch unserer Partner aus dem Fachhandel und aus dem Bereich Planung rechnen.

Für diese Zielgruppe wird die Verschiebung vermutlich nicht so entscheidend sein wie für Besuchende aus der Gastronomie und Hotellerie. Durch sinkende Besucherzahlen wird es notwendig werden, dass wir unseren Messestand und den damit verbunden finanziellen Aufwand anpassen.“

(KG)

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